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Gartemperatur für Pute - so gelingt das Geflügel

Wenn Sie die Pute außen schön knusprig, innen aber saftig haben möchten, dann müssen Gartemperatur und Garzeit genau stimmen. Es ist aber gar nicht so schwer, eine Pute auf den Punkt genau zu garen.

Putenbraten aus dem Backofen
Putenbraten aus dem Backofen

Was Sie benötigen:

  • Gewicht der Pute
  • niedrige Gartemperatur
  • Ober/Unterhitze
  • Flüssigkeit zum Begießen

Da Pute nicht viel Fett hat, trocknet das Fleisch oft aus. Aber wenn Sie die richtige Gartemperatur wissen, wird Ihr Putenbraten in Zukunft außen knusprig und innen schön saftig bleiben.

Die richtige Gartemperatur für Pute

  • Pute gehört zu den fettarmen Fleischsorten und kann daher beim Braten leicht trocken werden. Dennoch müssen Sie die Pute immer richtig durchgaren und sollten lieber die Temperatur drosseln, aber niemals die Garzeit absenken.
  • Wenn Sie die Pute im Backofen garen, dann verwenden Sie hierzu keine Umluft, sondern nehmen Sie besser die normale Ober- und Unterhitze. Durch die Umluft trocknet die Pute sonst zu schnell aus und das Fleisch wird trocken.
  • Wählen Sie als durchschnittliche Gartemperatur 130 Grad und errechnen Sie dann anhand des Gewichts der Pute die durchschnittliche Garzeit. Mit diesen beiden Werten wird Ihre Pute von außen schön knusprig, während das Fleisch nicht austrocknet und saftig bleibt.

Die richtige Garzeit für die Pute

  • Die Garzeit für die Pute können Sie aus dem Gewicht von dem Geflügel errechnen. Pro 500 Gramm Puten sollten Sie eine Garzeit von 25 Minuten bei der angegebenen Temperatur rechnen. Wiegt Ihre Pute zwei Kilogramm, müssen Sie diese bei 130 Grad Gartemperatur für knapp zwei Stunden garen.
  • Damit das Fleisch nicht zu sehr austrocknet, sollten Sie die Pute regelmäßig mit Flüssigkeit begießen. Diese bildet sich schon nach kurzer Zeit im Bräter und kann mit Brühe oder einer anderen Flüssigkeit zum Begießen der Pute verwendet werden.

Die Garprobe der Pute

  • Ist die angegebene Garzeit vorbei und Sie haben die Pute bei der richtigen Gartemperatur immer wieder mit der Flüssigkeit begossen, dann können Sie zusätzlich noch eine Garprobe machen. Diese müssen Sie aber immer an der Keule machen, da Sie hier das beste und zuverlässigste Ergebnis erhalten.
  • Stechen Sie hierfür mit einer Gabelspitze oder einem kleinen Spieß in die Keule der Pute. Ist der Fleischsaft, der an der Stelle austritt, schön klar, dann ist Ihre Pute fertig gegart und kann serviert werden.

Wenn Sie auf diese Art Ihre Pute zubereiten, dann brauchen Sie sich um das Gelingen keine Sorgen mehr machen, denn die Pute wird automatisch ganz genau gegart.

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