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Garagentore streichen - darauf sollten Sie achten

Garagentore sind ständig unterschiedlichsten Witterungseinflüssen ausgesetzt. Über kurz oder lang hinterlassen Wind, Schnee, Hagel, Sonneneinstrahlung, Hitze und Kälte ihre Spuren. Auch mechanische Einflüsse wie Stöße oder Tritte können die Oberflächenbeschaffenheit nachhaltig beeinträchtigen. Im Hinblick auf die Verbesserung der Optik ist es somit erforderlich, Garagentore von Zeit zu Zeit zu streichen. Folgendes sollten Sie dabei beachten.

Garagentore kommen in gepflegtem Zustand am besten zur Geltung.
Garagentore kommen in gepflegtem Zustand am besten zur Geltung. © Jutta_Kühl / Pixelio

Was Sie benötigen:

  • Stielspachtel
  • Universalspachtel
  • Schleifmaschine
  • Schleifpapier (240er Stärke)
  • Pinsel
  • Schaumstoffrolle
  • Metallhaftfarbe

Garagentore streichen ist leicht

Wenn Sie Ihre Garagentore streichen wollen, um die "Zeichen der Zeit" nachhaltig zu beseitigen und die Oberfläche dauerhaft zu schützen, können Sie dabei - die richtige Vorgehensweise vorausgesetzt - durchaus bares Geld sparen. Dank des Erfindungsreichtums der Hersteller ist es heute nicht mehr nötig, viel Geld für Grundierung, Farbe und den Schlussanstrich auszugeben. Nutzen Sie stattdessen zum Beispiel die robuste Metallhaftfarbe von Glasurit.

  1. Im ersten Schritt gilt es, die verzinkten Oberflächen der Garagentore von Staub und Schmutz zu befreien. Verwenden Sie dazu am besten einen Zinkreiniger, dem Sie einen Schuss Spülmittel und Salmiakgeist beigeben.
  2. Nach der Reinigung spülen Sie die Garagentore mit reichlich kaltem Wasser ab.
  3. Nun wird die alte, abgeplatzte Farbe entfernt. Nehmen Sie dazu den Stielspachtel zur Hilfe.
  4. Rostige Stellen werden mit der Schleifmaschine behandelt, um so dauerhaft ein Nachrosten zu verhindern.

Die Farbmenge - weniger ist oft mehr

  • Der Universalspachtel kommt zum Einsatz, wenn die schadhaften Stellen ausgeglichen werden müssen. Auf diese Weise kann die Oberflächenstruktur optimal angeglichen werden. Wissenswert in diesem Zusammenhang ist allerdings, dass Sie niemals zu dick auftragen sollten. Mit mehreren dünnen Schichten erreichen Sie ein weitaus besseres Arbeitsergebnis.
  • Im Anschluss daran tragen Sie die Metallhaftfarbe auf. Die breiten Flächen werden mit der Rolle behandelt, bei den schmalen Innenräumen verwenden Sie am besten den Pinsel, um gleichmäßige Resultate zu erzielen.
  • Gehen Sie bei der Zwischenschicht mit derselben Sorgfalt zu Werke.
  • Zu guter Letzt folgt der Schlussanstrich. Achten Sie darauf, nicht zu viel Farbe zu verwenden, um eine Tropfenbildung zu vermeiden. Denn dies geht meist zulasten der Optik.

So werden Garagentore nach dem Streichen zum echten Blickfang.

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