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Gamma-Linolensäure - für die Gesundheit richtig einnehmen

Gamma-Linolensäure ist eine Fettsäure, die für die Gesundheit sehr wichtig sein kann. Hat der Körper zu wenig dieser Fettsäure, kann sich dies in verschiedenen Beschwerden zeigen. Über die Nahrung kann man diesen Stoff aber relativ gut einnehmen, sodass man hier versuchen kann, Symptome zu lindern.

Leinsamenöl als Lieferant von wertvollen Inhaltsstoffen
Leinsamenöl als Lieferant von wertvollen Inhaltsstoffen

Was Sie benötigen:

  • Leinsamen
  • Leinöl
  • Quark
  • Milch
  • Honig
  • Hanfsamen

Gamma-Linolensäure im Körper

  • Ihr Körper kann Gamma-Linolensäure zwar selbst herstellen, benötigt aber zusätzlich Linolsäure. Diese Säure wird über die Nahrung zugeführt und vom Organismus umgewandelt.
  • Kann nicht genug der wichtigen Fettsäure vom Organismus hergestellt werden, werden mit diesem Mangel verschiedene Erkrankungen in Zusammenhang gebracht.
  • Als alleiniges Medikament sollten Sie die Fettsäure aber nicht benutzen und auf keinen Fall ohne Absprache mit dem Arzt Medikamente absetzen. Wenn Sie eine Verbesserung Ihrer Beschwerden bemerken, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob eine Reduktion der Arzneimittel möglich ist.
  • Besonders wenn Sie unter einer Krankheit leiden, bei der entzündliche Prozesse stattfinden, sollten Sie Ihren Gamma-Linolensäurespiegel untersuchen lassen. Bei Patienten, die unter Neurodermitis leiden, wurde zum Beispiel oft ein niedriger Spiegel festgestellt.
  • Auch bei rheumatischen Erkrankungen, dem prämenstruellen Syndrom oder weiteren chronischen Krankheiten empfehlen Naturheilkundler häufig, entsprechende Produkte einzunehmen.
  • Rapsöl erfreut sich in der Küche großer Beliebtheit und wird bei der Zubereitung …

Aufnahme über die Nahrung

  • Gamma-Linolensäure beziehungsweise Linolsäure finden Sie in einigen Lebensmitteln in relativ hoher Dosierung, sodass es ziemlich einfach ist, sie zu sich zu nehmen.
  • Linolsäure ist zum Beispiel in Leinsamen in hoher Dosierung enthalten. Sie könnten also jeden Tag einen Esslöffel Leinsamen mit einem Glas Wasser zu sich nehmen. Da der Leinsamenschleim gleichzeitig Ihre Verdauung anregt, beeinflussen Sie positiv Ihre Darmgesundheit.
  • Auch Leinöl eignet sich gut, um Linolsäure zuzuführen. Das Öl können Sie nach dem Rezept von Dr. Johanna Budwig in etwas Quark und Milch glatt rühren und mit Honig süßen. So ergibt es eine leckere Nachspeise.
  • Leinöl können Sie aber auch über Salate oder gekochte Gemüse träufeln. Die Mahlzeit erhält so eine nussige Note und wird gleichzeitig gesünder.
  • Zum Kochen oder Braten sollten Sie das Öl allerdings nicht benutzen, da die wertvollen Inhaltsstoffe dabei zum Großteil verloren gehen.
  • Auch in Hanfsamen ist Linolsäure enthalten. Diese schmackhaften Samen können Sie pur essen, auf ein belegtes Brot rieseln lassen, zum Salat geben oder Gemüse damit verfeinern. 
  • Nach einigen Wochen der vermehrten Zufuhr können Sie beim Arzt erneut den Gamma-Linolensäurespiegel überprüfen lassen, um zu sehen, ob sich Ihre Mühen gelohnt haben.
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