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Fußpilz an der Fußsohle - so werden Sie ihn los

Fast jeder dritte Mensch hat schon die Bekanntschaft mit Fußpilz gemacht. Besonders in feucht-warmen Räumen, wie im Schwimmbad, der Sauna oder beim Urlaub in warmen Ländern wird er leicht übertragen. Mit mangelnder Hygiene hat eine Fußpilz-Infektion nichts zu tun; es gibt aber eine Verhaltensregel, die man beachten sollte, damit der ungebetene Gast an der Fußsohle schnell wieder geht.

Gesunde Fußsohlen ohne Infektionen.
Gesunde Fußsohlen ohne Infektionen.

Was Sie benötigen:

  • Medikament
  • Einmalhandtücher
  • atmungsaktive Socken und Schuhe

Fußpilz schnell erkennen

Damit Sie einen Fußpilz richtig behandeln können, ist es wichtig, dass Sie ihn erkennen.

  • Sicherlich wissen Sie, wie Ihre Haut nach einem langen Bad in der Badewanne aussieht. Verschrumpelt und leicht aufgequollen. Zu Beginn sieht auch Ihre Haut am Fuß so aus, wenn sie von Fußpilz befallen ist.
  • Später dann kommt es zu den Beschwerden, die den Fußpilz so lästig machen. Sie werden merken, dass es juckt und brennt, sich kleine Bläschen bilden und die Haut schuppt sowie gerötet ist.
  • Möglich ist auch, dass Ihre Haut einreißt oder etwas riecht.
  • Auch wenn Sie nicht das lästige Jucken oder Brennen am Fuß spüren, sollten Sie möglichst bald mit der Behandlung beginnen. Ohne Behandlung kann sich der Fußpilz ausbreiten und andere Körperteile befallen. Unter Umständen können sich sekundäre bakterielle Infektionen an der erkrankten Haut bilden, sodass eine medikamentöse Therapie notwendig wird.

Man unterscheidet verschiedene Arten von Fußpilz

  1. Sind nur die Zehenzwischenräume betroffen, können Sie gut versuchen, Ihren Fußpilz selbst zu behandeln.
  2. Beschränkt sich Ihr Pilz nicht nur auf die Zehen, sondern hat sich bereits auf die Fußsohle ausgebreitet, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Beim Befall der Fußsohle müssen eventuell andere Medikamente eingesetzt werden, als man frei verkäuflich erhält.
  3. Möglich ist auch, dass sich Bläschen am gesamten Fuß bilden. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass es sich hierbei um eine allergische Reaktion handelt, die eine ärztliche Behandlung notwendig macht.

Die befallene Fußsohle behandeln

Neben der Behandlung Ihrer Fußsohle durch den Arzt, sollten Sie einige Verhaltensregeln einhalten, damit der Heilungsprozess nicht gestört wird.

  • Halten Sie sich unbedingt an die Dosierungsanweisungen des Arztes. Nehmen Sie das Medikament so lange, wie er es Ihnen empfohlen hat. Stoppen Sie schon vorher die Behandlung, weil die Symptome nachlassen, ist die Gefahr groß, dass der Fußpilz wiederkommt.
  • Wahrscheinlich ist es besser, wenn Sie Ihre beiden Füße mit dem Arzneimittel behandeln. In vielen Fällen sind beide Füße erkrankt, auch wenn es noch nicht sichtbar ist.
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Füße immer trocken sind. Nach dem Waschen trocknen Sie sie sorgfältig ab oder föhnen sie trocken.
  • Benutzen Sie dafür am besten Einmalhandtücher, da die Erreger so nicht auf andere Menschen übertragen werden können.
  • Tragen Sie vor allem während der Behandlung Socken und Schuhe, in denen die Füße atmen können. Sonst bildet sich schnell Feuchtigkeit, in denen es der Fußpilz an der Fußsohle leichter hat zu überleben.
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