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Führerscheinbild - was Sie dabei beachten sollten

Wer einen Führerschein machen will, braucht für seine Anmeldung ein Führerscheinbild. Dieses Bild muss bestimmte Kriterien erfüllen, hier erfahren Sie, was Sie beachten müssen.

Ein Bild für den Führerschein muss bestimmte Kriterien erfüllen.
Ein Bild für den Führerschein muss bestimmte Kriterien erfüllen.

Seit dem Jahr 2009 ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass man ein biometrisches Bild für den Führerschein benötigt. Bei den meisten Fotografen ist es natürlich möglich, diese speziellen Führerscheinbilder machen zu lassen und dies wird empfohlen, da Fotografen wissen, worauf sie bei der Aufnahme achten müssen.

So sollte ein Führerscheinbild aussehen

  • Ein biometrisches Bild ist 35 mm x 45 mm im Format. Es hat eine glatte, nicht strukturierte Oberfläche ohne Rand. Hierfür muss ein spezielles Fotopapier verwendet werden. Hochglanz oder halbmatt ist erlaubt.
  • Bei der Fotoaufnahme muss darauf geachtet werden, dass das Gesicht zentral im Bild sitzt und im ausreichenden Verhältnis zur Bildhöhe steht. Natürlich muss das ganze Gesicht deutlich zu erkennen sein, auch die Augen bei Brillenträgern.
  • Sie müssen frontal zu der Kamera sitzen und versuchen einen neutralen Gesichtsausdruck zu behalten. Lächeln ist bei dem Führerscheinbild nicht erwünscht. Auch Kopfbedeckungen sind nicht gestattet, es sei denn, sie haben einen religiösen Hintergrund.
  • Das Führerscheinbild sollte vor einem neutralen Hintergrund aufgenommen werden. Bildreflexe (z. B. durch Brillengläser) sollten vermieden werden, damit man Sie auf dem Bild gut erkennen kann.
  • Das Führerscheinbild muss aktuell sein, bereits verwendete oder beschädigte Bilder sind nicht zulässig. Ob es sich um ein Schwarz-Weiß- oder Farbbild handelt, bleibt dagegen Ihnen überlassen.
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