- 19.11.2010 Marc Tilian
Denn wenn Sie Ihre Haare zu einem französischen Zopf binden können, haben Sie die richtigen Voraussetzungen an Ihre Haare in punkto Fülligkeit, Länge und Haarstruktur. Sicherlich wird Ihnen an sich selber kein französischer Zopf gefallen, wenn Ihre dünnen feinen Haare sich nicht zur Zopffrisur eignen und etwas dicker wie ein Strick an Ihnen baumeln. Wenn Ihr Haar allerdings strotzt und glänzt vor Gesundheit, Sie die richtige Volumenfülle aufweisen und eine geeignete Länge für den französischen Zopf haben, dann probieren Sie die folgende Flechtanleitung aus.
So wird ein französischer Zopf geflochten
- Eine ideale Länge für den französischen Zopf ist halblang oder lang, da er sich so am einfachsten flechten lässt. Sollten sich Ihre Haare gerade in der Phase befinden, in der sie länger wachsen sollen, aber noch nicht ganz die gewünschte Länge aufweisen, vor allem die Seitenpartien, können Sie trotzdem einen französischen Zopf, auch Bauernzopf genannt, flechten. Sie müssen dann nur die seitlich kürzeren Haare glatt ziehen und in die Zopffrisur mit einarbeiten.
- Der französische Zopf ist eng am Kopf anliegend und basiert auf einem dreisträhnigen Zopf. Dieser entsteht, wenn Sie die Haare in drei Teile teilen und die äußeren Strähnen abwechselnd über die mittlere gelegt werden. Genau genommen teilen Sie eine Partie des Deckhaares in drei gleichmäßige Strähnen. Nun flechten Sie diese drei Strähnen, indem Sie die rechte Strähne über die mittlere, danach die linke Strähne über die mittlere Strähne, anschließend wieder die rechte Strähne über die mittlere Strähne legen. Nun teilen Sie von beiden Kopfseiten jeweils eine Strähne ab, fügen diese den ersten Strähnen zu und flechten die Strähnen erneut.
- Wenn alle Haare in den französischen Zopf eingearbeitet sind, wird das Zopfende mit einem Haarband oder einem Haargummi fixiert und je nach Ihrem Geschmack geschmückt.