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Fragen an den Schwarm - so wirken Sie damit nicht nervig

Wenn man sich neu kennelernt, möchten beide Seiten so viel wie möglich über das Leben des Anderen erfahren. Doch wie können Sie es anstellen, ohne dass sich der andere ausgefragt fühlt bzw. Sie bei Ihrem Schwarm mit den vielen Fragen nicht nervig wirken? Lesen Sie hier, wie es geht.

Draußen spricht es sich oft leichter.
Draußen spricht es sich oft leichter.

Welche Fragen Sie beim ersten Date stellen sollten

Bei ersten Date wollen Sie von Ihrem Schwarm so viel wie möglich erfahren. Ein Grund dafür ist, dass Sie herausfinden möchten, ob er oder sie ein vermeintlich fester Lebenspartner werden kann. Das geht am besten, indem Sie offene Fragen stellen.

  • Vermeiden sollten Sie Fragen, die nur mit "ja" oder "nein" beantwortet werden können. Das Gespräch könnte schnell verebben und sich eine unangenehme Stille einstellen.
  • Wenn Ihnen gar nichts einfällt, können Sie sich mit Fantasiereisen retten. Stellen Sie Fragen wie: "Was würdest Du tun, wenn Du eine Million Euro gewinnen würdest?".

Die fünf wichtigen Fragen an Ihren Schwarm

Es gibt viele Fragen, die Sie an Ihrem Schwarm beim ersten Date stellen können. Doch leicht kann sich der andere Part ausgefragt oder genervt fühlen. Damit dass nicht passiert, sollten Sie die richtigen Fragen stellen.

  1. Fragen Sie, was seine/ihre liebste Filmszene oder Buchstelle ist. Mit dieser Frage können Sie leicht herausfinden, ob Sie gemeinsame Interessen haben. Ebenfalls erfahren Sie, ob Ihr Schwarm eine Leseratte ist oder lieber Filme mag. Wenn Sie den Film oder das Buch kennen, können Sie leicht in ein Gespräch einsteigen.
  2. Fragen Sie, was Ihr Schwarm an seinem Job besonders gern mag. Wenn er sich umfangreich äußert, können Sie herausfinden, was seine/ihre Stärken und Schwächen sind. Außerdem bietet dieses Thema viel Gesprächsstoff, um ebenfalls von Ihren Erfahrungen zu berichten.
  3. Eine sehr offene Frage ist, wie er/sie das Leben gestalten würden, wenn Geld keine Rolle spielen würde. Mit dieser Frage erfahren Sie viel über Hoffnungen, Ängste und Träume. Diese können Sie mit Ihren eigenen Idealen vergleichen und finden so heraus, ob Sie beide eine gute Basis für eine glückliche Beziehung finden können.
  4. Fragen Sie Ihren Schwarm, ob er/sie einen peinlichen Augenblick in dessen Leben teilen würden. Wenn er/sie einwilligt, zeigt das, dass Ihr Schwarm Sie wirklich gern mag. Zum anderen zeigt es Offenheit, was eine positive Eigenschaft ist.
  5. Bei der letzten Frage sollten Sie den richtigen Zeitpunkt abwarten. Fragen Sie, wie er/sie sich eine Beziehung vorstellt. Vielleicht riskieren Sie, dass Sie Ihren Schwarm gleich in die Flucht schlagen. Aber vielleicht beginnt er/sie auch, aus dem Nähkästchen zu plaudern. Somit können Sie besser einschätzen, ob Ihr Schwarm ein potenzieller Partner werden kann oder doch besser ein Freund/Freundin bleiben sollte.

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