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Fonds - Geld anlegen

Es gibt zwei Arten von Fonds: Offene Fonds als Wertpapier- oder Immobilienfonds können beliebig Anlegergelder aufnehmen. Geschlossene Fonds finanzieren Flugzeuge, Schiffe oder einzelne Immobilien.

Fonds können Vermögen schaffen.
Fonds können Vermögen schaffen.

Offene Fonds ermöglichen langfristigen Kapitalaufbau

  • Offene Fonds, unterlegt mit Wertpapieren der verschiedensten Arten, stellen inzwischen eine beliebte Methode dar, Geld anzulegen. Sie sind flexibel und können jederzeit wieder liquidiert werden. Außerdem muss sich der Anleger um nichts kümmern. 
  • Die Angebotspalette offener Fonds ist so breit wie das Spektrum an Wertpapieren. Sie reicht von Geldmarktfonds über Standardaktien hin zu Länder- , Branchen- oder Themenfonds. Abhängig von der Art ist auch die Kostenbelastung.
  • Die Kostenseite ist ein erheblicher Faktor bei Fonds. Zum einen wird in der Regel bei Erwerb ein Ausgabeaufschlag erhoben, zum anderen fallen Verwaltungskosten und eine Management-Gebühr an. 
  • Während Aktienfonds die Kosten bei positiver Wertentwicklung schneller kompensieren, können Geldmarkt- oder Rentenfonds auch bei positiver Entwicklung ein Verlustgeschäft werden. 
  • Bei niedrigem Zinsniveau liegen die Erträge durchaus unter den laufenden Kosten. Eine Geldanlage in diesen Sektoren sollte gut überlegt werden. Ein Tagesgeldkonto ist die bessere Alternative. 
  • Generell gilt bei einer Geldanlage in Fonds, dass Online-Broker günstiger sind als Banken oder Sparkassen. In vielen Fällen bieten sie die Anteile zu reduzierten Ausgabeaufschlägen oder ganz ohne Ausgabeaufschlag an. 

Geldanlage in geschlossene Investments bindet Kapital

  • Im Gegensatz zu offenen Fonds sind geschlossene Fonds in der Regel mit einer fixen Laufzeit versehen. Als Anleger binden Sie Ihr Geld also für einen bestimmten Zeitraum.
  • Geschlossene Fonds finanzieren als Leasingfonds Schiffe, Flugzeuge und Gewerbeimmobilien. Die Beteiligungen werden zum einen mit eigenem Geld und zum anderen durch Kredite finanziert. Als Anleger profitieren Sie sowohl von den laufenden Ausschüttungen als auch von Steuervorteilen und dem Verkaufserlös, wenn das finanzierte Objekt nach einer bestimmten Frist veräußert wird. 
  • Nachteilig für Sie als Anleger ist die schwierige Veräußerung Ihres Fondsanteils, wenn Sie Geld benötigen. Der Zweitmarkt für geschlossene Fonds ist recht klein. Preise werden individuell festgelegt. 
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