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"Fitness first!" - So motivieren Sie sich zum morgendlichen Sport

Regelmäßiger Sport ist eine Grundlage für ein glückliches und gesundes Leben. Doch wenn Sie der innere Schweinehund daran hindert, wird dies oft zur Qual. Mit der richtigen Einstellung kann es Ihnen gelingen, "Fitness first" zu setzen und sich morgens zum Sport motivieren.

Fitness am Morgen hebt die Laune.
Fitness am Morgen hebt die Laune.

Regelmäßige Fitness erhöht Lebenszufriedenheit

Wenn Sie Probleme damit haben, am Morgen die Fitness first zu setzen, können folgende Motivationstipps dabei helfen:

  • Versuchen Sie, sich kleine und realistische Ziele zu setzen. Denn gerade wenn es um Sport geht, stecken Anfänger ihre Wünsche oft viel zu hoch. Die Folgen sind Frustration und Enttäuschung. Dadurch wächst der innere Schweinehund, der Ihnen kurz vor dem Start sagt "es bringt doch eh alles nichts". Um dies zu vermeiden, sollten Sie sich zunächst ganz kleine Ziele vorschreiben. Diese könnten darin bestehen, überhaupt morgendliche Übungen auszuführen und weniger darin, sofort einen schlanken, straffen Körper zu erreichen.
  • Sagen Sie sich selbst "Alles ist besser als nichts". Damit ist vor allem der Sport gemeint, denn es ist deutlich besser, überhaupt etwas zu tun, als gar nichts zu machen. 
  • Denken Sie daran, wie zufrieden Sie sich im Anschluss fühlen werden, wenn Sie morgendliche Fitness first setzen. Sie starten bereits fit und munter in den Tag und haben gleichzeitig eine bessere Laune. Das erhöht nicht nur Ihre allgemeine Zufriedenheit, sondern führt auch dazu, dass Ihre Stresstoleranz steigt.

First thing in the morning

Gerade, wenn Sie sich vornehmen, Fitness am frühen Morgen zu betreiben, kann eine strukturierte Planung helfen.

  • Morgens sind Sie sicherlich häufig noch müde und wenig motiviert, Fitness als "first thing" in der Früh zu erledigen. Doch genau in dieser Ambivalenz besteht der Trick: Nutzen Sie die morgendliche "Verwirrtheit" und fangen Sie, ohne lang zu überlegen, einfach an. 
  • Zur weiteren Motivation können Sie den inneren Schweinehund überlisten, indem Sie ihm klare Widerworte entgegensetzen. So kann der Satz "Ich möchte jetzt mit ganz leichten Fitnessübungen anfangen" schon dabei helfen, innere Motivationsblockaden zu überwinden. 
  • Außerdem kann es helfen, wenn Sie sich einen klar strukturierten Plan für den Morgen erstellen, an dem Sie Fitnessübungen durchführen möchten. Planen Sie mindestens eine halbe Stunde mehr Zeit ein und erledigen Sie Dinge, wie die Kleidungsauswahl und Frühstücksvorbereitung so gut es geht am vorherigen Abend. Denn dadurch reduzieren Sie mögliche Ausreden, um doch nicht sportlich aktiv werden zu können.
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