- 11.10.2010 Sebastian Pekrul
- Eiweißreiche Nahrungsmittel
- Geld fürs Solarium
Das Wachstum der Fingernägel ist von der Jahreszeit abhängig
-
Das Wachstum der Fingernägel hängt von verschiedenen Faktoren ab. Allerdings lassen sich nicht alle davon beeinflussen. So wachsen Fingernägel im Sommer deutlich schneller als in der kalten Jahreszeit. Die höheren Temperaturen und das Licht haben einen Einfluss auf die Stoffwechselprozesse und beschleunigen auf diese Weise das Wachstum der Fingernägel.
-
Eine interessante Idee - die allerdings nicht wissenschaftlich belegt ist – ist, dass man das Wachstum der Fingernägel durch künstliche Sonneneinstrahlung beschleunigen kann. Sollte dies tatsächlich der Fall sein, bräuchten Sie nur regelmäßig ins Solarium gehen, um Ihre Fingernägel zum Wachsen zu bringen.
Durch die Ernährung lässt sich das Wachstum der Fingernägel beschleunigen
-
Erfolgversprechender ist es allerdings, das Wachstum der Fingernägel durch eine gezielte Ernährung zu beschleunigen. Eiweißreiche Nahrungsmittel sorgen dafür, dass das Wachstum der Fingernägel messbar schneller vonstatten geht.
-
Mit anderen Worten: Durch einen hohen Konsum von Fleisch, Eiern, Fisch und anderen eiweißreichen Nahrungsmitteln können Sie in der Tat das Wachstum Ihrer Fingernägel beschleunigen. Ob das so gesund ist, ist allerdings wiederum eine andere Frage.
-
Achtung: Wenn Sie sich für den Versuch entscheiden, das Wachstum der Fingernägel durch eine eiweißreiche Ernährung zu fördern, müssen Sie gleichzeitig Ihren Konsum an Kohlenhydraten reduzieren, da diese hemmend auf das Wachstum der Fingernägel wirken.
Eine todsichere Methode, um das Wachstum der Fingernägel zu beschleunigen
-
Die sicherste Technik, um das Wachstum der Fingernägel zu beschleunigen, steht nur Frauen zur Verfügung: Werden Sie schwanger!
-
Die Fingernägel von schwangeren Frauen wachsen erheblich schneller. Ab dem 9. Monat bis zur Geburt wachsen die Nägel gar um ganze 20% schneller als sonst.
-
Natürlich hat diese Methode zum Beschleunigen des Nagelwachstums auch einige „Nebenwirkungen“.