Feuchter Keller - so beugen Sie Schimmelpilzen vor

Feuchte Keller sind besonders anfällig für Schimmelpilze. Feuchte Keller sind besonders anfällig für Schimmelpilze.
Ein feuchter Keller ist leider keine Seltenheit. Außerdem ist ein feuchter Keller meist nur der erste Schritt hin zur Bildung von Schimmel. Aber das muss nicht sein – beugen Sie den Schimmelpilzen vor!
Matthias Bornemann
06.12.2010 Matthias Bornemann
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So beugen Sie Schimmelpilzen in einem feuchten Keller vor

Sollte Ihr Keller feucht sein, so sollten Sie einige Dinge beachten, um die Bildung von Schimmel zu verhindern.

  • Das beginnt mit den Sachen, die Sie in Ihrem Keller verstauen. Bieten Sie hier dem Schimmel keine Gelegenheit zu gedeihen, und lagern Sie beispielsweise keine verderblichen Lebensmittel in einem feuchten Keller. Auch andere Materialien wie Textilien usw. werden leicht ein Opfer von Schimmelpilzen. Verstauen Sie solche Gegenstände nicht offen, sondern beispielsweise in Plastikkisten oder vakuumverpackt in Plastiksäcken.
  • Vermeiden Sie außerdem die Ausstattung Ihres feuchten Kellers mit Textilien, welche Feuchtigkeit speichern, wie Teppiche, Vorhänge usw.
  • Halten Sie den Keller sauber, und reinigen Sie Ihn regelmäßig. Auch dies verhindert die Bildung von Schimmel, da insbesondere Abfälle und Unrat die Schimmelbildung beschleunigen können.
  • Effektiv in der Vorbeugung von Schimmelpilzen ist die regelmäßige Durchlüftung Ihres feuchten Kellers. Für eine optimale Luftzirkulation ist es zudem ratsam, dass die Wände frei bleiben. Stellen Sie also keine Gegenstände direkt an die feuchten Wände. Wenn in Ihrem feuchten Keller Regale bzw. Schränke stehen, dann achten Sie darauf, dass diese nicht direkt die Wand berühren, sondern einige Zentimeter Abstand eingehalten werden. Verwenden Sie nach Möglichkeit offene Regale ohne Rückwand.
  • Schimmelpilzen im feuchten Keller können Sie effektiv vorbeugen, indem Sie eine spezielle Wandfarbe auftragen. In jedem Baumarkt können Sie Wandfarbe kaufen, die sich dadurch auszeichnet, dass sie der Schimmelbildung vorbeugt. Aber selbst die beste Qualität kann nur vorbeugen und nicht verhindern!
  • Sollten sämtliche Maßnahmen erfolglos bleiben und der Schimmel ein dauerhaftes Problem werden, dann sollten Sie eine professionelle Hilfe zur Trockenlegung des feuchten Kellers in Anspruch nehmen. Ein dauerhaft feuchter Keller kann schließlich noch ganz andere Probleme mit sich bringen, z.B. bezüglich der Bausubstanz und des Fundaments.
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Leser-Tipps (2) Ihren Tipp zur Anleitung schreiben
  • P.Reuter | 02.07.2011, 18:54

    Man kann das Mauerwerk auch bereits vorher gegen aufsteigende Feuchtigkeit und den daraus resultierenden Schimmel schützen.Die steigende Feuchtigkeit entsteht durch das im Mauerwerk befindliche natürlich anliegende und messbare negative Potential, welches Feuchtigkeit zu diesem systematisch aufsteigen lässt. Diese Feuchte ist auch die Hauptursache für Schimmelentstehung. Leider wissen das die wenigsten.Dreht man diesen natürlichen Effekt rechtzeitig um und legt ein künstliches positives Feld an die Mauern an ist das wandern der Feuchtigkeit nach oben dauerhaft behindert. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.marktplatz-mittelstand.de/pirna/475287-elkinet-elektroosmose/newsticker/108861-schutz-vor-aufsteigender-feuchtigkeit-bevor-die-mauertrockenlegung-notwendig-wird

  • Kerstin | 05.08.2011, 19:03

    Nicht weniger wichtig ist bei einen feuchtem Keller das richtige Lüften. Nämlich nur dann, wenn es draußen kühler ist als drinnen. Warme Luft kann nämlich mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte Luft. Wenn nun warme Luft reinkäme, würde sich Feuchtigkeit an den Kellerwänden niederschlagen. Also am besten im Winter Trockenläüften.

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