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Fernstudium zum Pflegeberater - so gelingt die Weiterbildung

Auch im Gesundheitswesen gibt es die Möglichkeit, sich mit einem Fernstudium weiterzubilden. Altenpfleger und Krankenpfleger können sich so zum Pflegeberater qualifizieren.

Nicht nur im Alter wird eine Pflegeberatung benötigt.
Nicht nur im Alter wird eine Pflegeberatung benötigt.

Voraussetzungen für das Fernstudium

  • Wer sich im Gesundheitswesen weiterentwickeln möchte, kann ein Fernstudium zum Pflegeberater in Erwägung ziehen.
  • Dazu müssen Sie allerdings ein ausgebildeter Altenpfleger, Krankenpfleger oder Sozialversicherungsangestellter sein.
  • Haben Sie keine dieser Ausbildungen genossen, ist ein Studium der sozialen Arbeit oder ein ähnlich gelagerter Studiengang notwendig, um diese Weiterbildung machen zu können.

So geht die Weiterbildung zum Pflegeberater

  • Verschiedene Weiterbildungsinstitutionen bieten das Fernstudium zum Pflegeberater an.
  • Meistens dauert das Studium 12 Monate und kosten circa 2000 €. Die Kosten können allerdings je nach Einrichtung variieren.
  • Haben Sie Interesse an dieser Weiterbildung, wenden Sie sich einfach an ein Institut Ihrer Wahl und bewerben sich dort. Sofern Sie alle Voraussetzungen erfüllen, können Sie mit dem Studium beginnen.
  • Unter Umständen können Sie sogar finanzielle Unterstützung wie Meister-BAföG, Bildungsprämie, WeGebAU oder Bildungschecks in Anspruch nehmen.
  • Während des Studiums erwerben Sie Grundlagenwissen in der Pflegeberatung. Nach Abschluss der Weiterbildung sind Sie in der Lage, individuell einen Pflegebedarf festzustellen und den Hilfsbedarf festzulegen. Sie können die Versorgung eines Pflegebedürftigen so koordinieren, dass auch die Angehörigen entlastet werden.
  • Sie schließen die Weiterbildung mit dem Zertifikat "Pflegeberater nach §7a SGB XI" ab.
  • Sollten Sie bereits nachweislich Kenntnisse in einem der angebotenen Module besitzen, brauchen Sie diese nicht zu absolvieren. Sie sparen so Zeit und Geld. Allerdings muss die Akademie diese Kenntnisse auch anerkennen.
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