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Fensterrahmen abdichten - so geht's

Es zieht im Wohnraum und die Heizkosten steigen ins Astronomische? Vielleicht liegt es an Ihren Fensterrahmen, die Sie abdichten sollten.

Behaglichkeit selbst gemacht: Fensterrahmen abdichten.
Behaglichkeit selbst gemacht: Fensterrahmen abdichten.

Was Sie benötigen:

  • Abdichtmaterial (Moltofill in unterschiedlichen Versionen)
  • Schlangenkissen aus Stoff oder gehäkelt

Kampf dem Wärmeverlust - Fensterrahmen abdichten

  • Zunächst sollten Sie mit etwas Feingefühl feststellen, an welchen Stellen der Luftzug besonders groß ist. Auch die Flamme einer Kerze oder eines Feuerzeugs kann genutzt werden.
  • Öffnen Sie dann die Fenster und prüfen Sie, wo im Fensterrahmen Dichtmaterial angebracht werden kann und sondieren Sie entsprechend die Angebote im Baumarkt.
  • Es gibt nämlich unterschiedliche Produkte, zum Beispiel Stränge aus Schaumstoff, die an die entsprechenden Stellen aufgeklebt werden und sich dann - flexibel wie sie sind - in den Fensterrahmen beim Schließen einpassen. Bei diesem Produkt kann es allerdings passieren, dass die Einbuchtung bleibt und es somit nach einiger Zeit nicht mehr richtig abdichtet.
  • Es gibt jedoch auch Produkte, die wie eine Art Röhrchen aus Kunststoffmaterial aussehen. Auch diese werden als Strang in den Fensterrahmen geklebt, um diesen abzudichten. Schließt man das Fenster, wird das innen hohle Röhrchen einfach zusammengedrückt und dichtet so. 
  • Eine preiswerte Selbstmach-Idee sind Schlangenkissen. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn es vor allem unter dem Fenster an der Fensterbank zieht. Nähen oder häkeln Sie langgestreckte Kissen, einer Schlange ähnlich, und füllen Sie diese mit wattiger Kissenfüllung. Dann einfach die Kissen unter das Fenster auf die Fensterbank legen. So kann man übrigens auch Terrassentüren und Zimmertüren preiswert selbst dichten.
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