Wenn Sie für Ihren Garten ein Gewächs suchen, welches sowohl pflegeleicht als auch eine optische Bereicherung ist, bietet es sich an, den Feldahorn zu wählen. Die Blätter ähneln dem Ahornbaum, dennoch handelt es sich hierbei um eine Heckenpflanze. 

Charakteristika des Feldahorn 

  • Feldahorn ist auch unter dem Namen Maßholder bekannt. Er wächst besonders gut auf jenen Böden, die viel Kalk enthalten. 
  • Der Strauch, der durch seine Blätter wie ein kleiner Ahornbaum ausschaut, lässt sich als Hecke in die gewünschte Form schneiden und zeigt eine charakteristische lindgrüne Färbung. 
  • Im Frühjahr bekommt der Feldahorn rispenartige Blüten, die den Bienen, Hummeln und Schmetterlingen als Nahrung dient. 
  • Wie auch der Ahornbaum, trägt der Feldahorn Samen in Form von so genannten Spaltfrüchten. Diese fallen wie Propeller zur Erde und lassen sich tragen. 

Den kleinen Baum im Garten halten 

  • Als Miniaturausgabe eines großen Ahorns bereichert der Feldahorn auch optisch jeden Garten. 
  • Besonders beliebt ist er als Sichtschutz, der selbst im Winter undurchsichtig bleibt. Das Holz weist keine Empfindlichkeiten gegen Frost auf. 
  • Planen Sie den Standort des Gewächses in der Sonne oder im Halbschatten. Gegen Hitze ist das Gehölz zwar ebenfalls unempfindlich, doch sollte es nicht in direkter Sonneneinstrahlung gepflanzt werden. 
  • Schneiden Sie den Feldahorn regelmäßig, so wird aus ihm eine besonders dichte Hecke. 
  • Besonders in kalkhaltigen Böden fühlt sich der Feldahorn wohl. Er braucht einen Untergrund, der nährstoffreich und feucht bis halbtrocken ist. 
  • Da das Gewächs auch mit dem Klima in der Stadt gut zurecht kommt, können Sie es ebenfalls in Kleingärten mit Anbindung zu befahrenen Straßen problemlos verwenden.