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Erfahrungsberichte von Karina, Ratgeber, Selbsthilfe Gruppe, Gesundheit, Online Hilfe




Anregungen, Fragen, Hinweise, Beschwerden



Erfahrungsberichte von Dieser User ist gerade offline Karina






Töchter leben das Leben ihrer Mütter

geschrieben am 14.03.2010 von Dieser User ist gerade offline Karina
Diesen Satz sagte mir vor vielen Jahren eine Mitarbeiterin des Jugendamtes!
Meine Tochter bekam mit knapp 17 ihr erstes Kind und so übernahm ich, bis zu ihrer Volljährigkeit das Sorgerecht für meine Enkeltochter.

Damals dachte ich, was für ein Blödsinn!
Ich selbst hatte mein erstes Kind mit 19 Jahren bekommen, was zu Zeiten der DDR keine Ausnahme war, sondern eher die Regel.
Nein, ich dachte nicht daran, das es ihre Partnerschaften betreffen könnte!

Heute viele Jahre später, meine Tochter ist jetzt 31 Jahre jung, muss ich feststellen, das die Dame tatsächlich Recht hatte.

Ich mache mir große Sorgen, denn meine Tochter war die letzten 8 Jahre mit einem Mann zusammen, den ich persönlich nicht nur nicht mochte, sondern mir von Anfang an nicht ganz geheuer war, ohne das ich hätte sagen können warum.
Im laufe der Jahre, die er mit meiner Tochter zusammen war, sind wir mehr als einmal aneinander geraten.
Immer hatte ich das Gefühl, das er meine Tochter, wie sagt man so schön, meschugge quatscht.
Und genau das hat er auch getan.

Nun versucht sie sich von ihm zu trennen, nach dem er die letzten 8 Jahre nicht nur mit meiner Tochter zusammen war, sondern jeden einzelnen Tag in dieser Zeit, Abends zu seine andere Frau und seine erwachsenen Kinder, nach Hause gefahren ist.
Feiertage, Geburtstage, immer war die Ursprungsfamilie von ihm wichtiger.
Und meine Tochter wollte glauben, das er nur wegen der Kinder immer nach Hause fährt.
Inzwischen sind diese Kinder der Ursprungsfamilie aber schon lange Erwachsen und so begriff sie in den letzten Monaten, das sich niemals mehr etwas an der Beziehung ändern würde.

Ja, und nun muss sie feststellen, das er ihr droht, ihr Leben zu zerstören und ich glaube ganz sicher, das er es auch so meint!

In seiner Unfähigkeit die Realität zu sehen, sieht er nur, das meine Tochter sein Leben zerstört, in dem sie sich trennt.
Das er sie jahrelang hingehalten hat und täglich nur ein paar Stunden bei ihr war, das interessiert dabei nicht.
Sie muss ich jetzt mit Dingen auseinander setzen, wie sie hat nichts, sie ist nichts und sie wird ohne ihn nie etwas sein.
Es ist beendet, wenn er es sagt und nicht, wenn sie es möchte und vieles mehr.
Ich kenne das von meinem geschiedenen Mann und weis, wie gefährlich solche Männer sind und nun sitze ich da, mache mir große Sorgen und weis doch, ich kann ihr nicht helfen!
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Die nächste Grippewelle

geschrieben am 10.03.2010 von Dieser User ist gerade offline Karina
Man kann zwar eher von einer Erkältungswelle sprechen, aber das genau so schlimm.
Alles schnupft, hustet, hat Hals- Kopf- und Gliederschmerzen, dazu kommen Heiserkeit und Gelenkschmerzen.
Kein schönes Gefühl.
Aber selbst wenn es manchen schon richtig schlecht geht, rennen sie noch zur Arbeit.

Ich kann das nicht verstehen.

So auch unser Chef.

Kommt zur Arbeit, total erklältet. Sagt: "Ich gebe euch heute nicht die Hand zur Begrüßung", aber nutzt das was.
NEIN!

Denn seine Viren verteilt er trotzdem munter in den Räumen und nun ist die hälfte unseres Teams krank.
Er wollte nicht zu Hause bleiben und nun müssen wir es.
Allerdings bekommen wir als 1.50€ Jobber ja Krankheit nicht bezahlt, sondern wirklich nur die Tage, die wir auch bei der Arbeit sind und das ärgert mich richtig.

Damit die einen möglichst wenig einbußen haben, stecken sie alle anderen an und manche so schlimm wie mich, mit Fieber und allem drum und dran, so das ich nun zu Hause bleiben musste.

Jeder hat natürlich Angst um seinen Job in der heutigen Zeit, aber ist es das wert und macht es Sinn dafür andere krank zu machen bzw. anzustecken, wenn man selber krank ist?

Ich finde nicht und man sollte wohl überlegen, das es ja auch Menschen mit Vorerkrankungen gibt, die es dann noch schlimmer treffen kann, als einen selbst!

Also bleibt lieber zwei bis drei Tage zu Hause, anstatt die Gesundheit anderer aufs Spiel zu setzen.
Sicher man kann sich überall anstecken, aber meist geschieht es bei der Arbeit, denn dort ist man lange sehr eng bei einander im laufe des Tages!
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Hinter Herzschmerzen kann sich eine Depression verstecken

geschrieben am 27.02.2010 von Dieser User ist gerade offline Karina
Hinter etwa der Hälfte der Herzschmerz-Symptome, mit denen Patienten zum Arzt kommen, vermuten Experten in Wahrheit eine Depression. Eine depressive Verstimmung kann im wahrsten Sinne des Wortes zu Herzen gehen.

Der Herzschmerz verschleiert dann das eigentliche Grundleiden bis zur Unkenntlichkeit. Wird der Patient dann beim Arzt vorstellig und schildert nur seine körperlichen Symptome, beginnt meist eine Ursachensuche ohne Ergebnis. Denn wirklich herzkrank im organischen Sinn ist der Betroffene in der Regel nicht.

„Uns schlägt das Herz bis zum Hals.“ „Mir fällt ein Stein vom Herzen“ – es gibt viele Gefühlsregungen, die wir in Verbindung mit dem Herzen ausdrücken. In dieser als "Herzratenvariabilität" bezeichneten Eigenschaft des Herzens sehen Fachleute einen wichtigen Indikator für Gesundheit, und nach neuesten Erkenntnissen für "versteckte" Depressionen.

Bei einer Depression ist der Nervenstoffwechsel im Gehirn aus den Fugen geraten. Botenstoffe, so genannte Neurotransmitter, die normalerweise dafür sorgen, dass Nachrichten und Gefühle blitzschnell von einer Nervenzelle zur nächsten transportiert werden, sind in ihrer Menge verringert. Die Signalübertragung ist gestört – die Symptome einer Depression sind die Folgen einer solchen Störung.

Eine Depressionsbehandlung ist immer langfristig zu betrachten, denn es braucht seine Zeit, bis die Botenstoffe wieder ausreichen und dieser Zustand auch stabil bleibt. Im ersten Schritt muß der Arzt den Patienten aus der Depression heraus holen. Dann folgt die so genannte Erhaltungsbehandlung, die Stabilisierung des Neurotransmitter-Gleichgewichts. Diese zweite Behandlungsphase ist wichtig, damit es nicht zu Rückfällen kommt und sollte über vier bis sechs Monate durchgehalten werden.
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Tagebuch einer Mutter mit Multipler Persönlichkeitsstörung Nr. 118

geschrieben am 26.02.2010 von Dieser User ist gerade offline Karina
Es geht mir schlecht! Eigentlich ist damit alles gesagt, aber eben auch nicht.
Denn so schlecht geht es mir wohl nicht, auch wenn ich im Augenblick nicht in der Lage bin, meine Situation richtig einzuschätzen.

Auf der Arbeit läuft es gut, fast zu gut, dafür, dass es mir psychsich sehr schlecht geht.
Die Kollegen mögen mich, das weis ich und auch mit der Chefetage gibt es keine Probleme.

Meinem Großen geht es immerhin besser, als in den letzten Jahren. Er nimmt die Medis regelmäßig und auch, wenn er immer noch den Pflegedienst braucht und natürlich mich, ist er immerhin in der Lage auch mal was alleine zu machen z.B. sich was zu essen.

Mit dem Kleinen läuft es in der letzten Zeit auch wieder harmonisch, wie gewohnt.

ABER!!!

Da sind immer noch die finanziellen Probleme.
ICh habe es zwar geschafft, endlich, alles auf dem laufenden zu haben und somit, bin ich auf dem laufenden und habe keine Rückstände mehr, aber ich muss sehr sehr sparsam sein.
Nur wenn ich es schaffe diesen Monat zu überstehen, ohne mir was leihen zu müssen, dann bin ich wirklich aus allem raus.
Kein Problem wäre es, würden die Außenstände die ich habe, endlich gezahlt werden, aber damit ist es so eine Sache.
Und so gehe ich in zwischen 6 Stunden arbeiten, obwohl ich weis, das ich mich damit überfordere, aber ich weis auch, es ist die einzige Chance alleine da wieder raus zu kommen. Und es ist ja auch Haus gemacht, die Probleme, denn würde ich kein Mitleid mit fremder Leute Kinder gehabt haben, hätte ich jetzt die Probleme nicht und müsste nicht immer noch um den Unterhalt für das Pflegekind mit dem Jugendamt streiten.

Aber leider ist dies nicht mein einziges Problem.

Meine große Tochter entwickelt sich, auf Grund ihres Verhaltens und meiner immer weniger werdenden Toleranz, zu einem riesen Problem!
Sie wird immer selbstgefälliger, aroganter, aber zeitgleich kümmert sie sich immer weniger um die emotionalen Belange ihrer Kinder.
Die Kinder bekommen alles, was sie sich wünschen und finanziell möglich ist, aber das hat ja im herkömmlichen Sinne nichts, mit um die Kinder kümmern zu tun.
Aber wenn ich versuche mit ihr darüber zu reden, kommen von ihr nur unqualifizierte Bemerkungen oder irgend welche Vorhaltungen und sie gibt mir die Schuld dafür, das sie ein solches Leben führt.
Bisher halte ich dann immmer den Mund, um mich nicht wieder mit ihr zu streiten, aber es fällt mir immer schwerer!
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Nackenschmerzen

geschrieben am 25.02.2010 von Dieser User ist gerade offline Karina
Nackenschmerzen sind fast immer auf Verspannungen und Verkrampfungen der Halsmuskulatur zurückzuführen, die auch Beschwerden im Hals- und Schulterbereich nach sich ziehen können.
Wenn Hals oder Schulter steif werden und Bewegungen des Kopfes nur unter Schmerzen ausgeführt werden können, spricht man von einem "steifen Hals". Dauern die Schmerzen mehr als drei Monate an, handelt es sich um ein chronisches Beschwerdebild.

Nackenschmerzen sind in der Bevölkerung weit verbreitet; etwa 15 Prozent leiden darunter, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer.
Bei ungefähr zwei Drittel aller Menschen kommt es zumindest einmal im Leben zu diesen Beschwerden.
In seltenen Fällen können diese auch Alarmzeichen für eine ernsthafte Erkrankung seinWelche Symptome treten bei Nackenschmerzen auf

Schmerzen und Steifheit im Nackenbereich: Der Schmerz kann zwischen die Schulterblätter aber auch in die Brustregion ziehen. Ein Ausstrahlen bis zu den Schultern, Armen, Händen oder zum Hinterkopf ist möglich. Die Nackenmuskulatur ist angespannt, die Schmerzen ähneln denen bei einem Muskelkater.

Bei Bandscheibenschäden an der Halswirbelsäule werden die Nackenschmerzen mit der Zeit immer stärker. Ein steifer Nacken sowie ein gestörtes Kraft-, Schmerz- oder Berührungsempfinden können die Folge sein. In diesem Fall sollte unbedingt ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Treten Nackenschmerzen nach einem Autounfall (Schleudertrauma), heftigem Schlag, Stoß oder Sturz auf, könnten dies Symptome für eine Muskelzerrung sein.

Bei einem Wirbelbruch kommt es zu Nackenschmerzen nach einem schweren Schlag, Stoß oder Sturz, wobei eine teilweise oder völlige Lähmung der Arme und Beine auftreten kann. In einem solchen Fall sollte umgehend ein Notarzt gerufen werden.

Nackenschmerzen, die sich verstärken, wenn versucht wird, das Kinn an die Brust zu legen, sind Symptome einer Gehirnhautentzündung. Starke Kopfschmerzen, unter Umständen Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit, Verwirrung, Fieber und Lichtempfindlichkeit können weitere Symptome sein.
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Tabuthema Scheidenínfektion - Fortsetzung

geschrieben am 23.02.2010 von Dieser User ist gerade offline Karina
Prävention durch Früherkennung.

Jede Frau kann schon im Vorfeld der Beschwerden reagieren und eine drohende Infektion verhindern.
Bei trockener Scheide und vermehrtem Ausfluss ist es ratsam, die Scheidenflora durch Zuführung von Laktobazillen zu unterstützen. Zum Beispiel mit Gynophilus Scheidenkapseln. Diese enthalten einen speziellen Laktobazillus in sehr hoher Anzahl, der besonders robust ist, sich schnell vermehrt, die Scheidenwand "besetzt" und dank seiner antibiotischen Eigenschaften viele verschiedene Krankheitserreger direkt bekämpft", so die Fachärztin Margit Pichler. "Diese Scheidenkapseln können als natürlicher Schutz gegen schädliche Bakterien und Pilze sowohl zur unterstützenden Behandlung, als auch prophylaktisch - also zur Vorbeugung - von Scheiden- und Harnwegsinfektionen eingesetzt werden."

Falls es jedoch zu keiner Besserung der Beschwerden kommt, ist es ratsam, möglichst rasch die Frauenärztin/ den Frauenarzt aufzusuchen, die/der dann eine genaue Diagnose stellt und eine entsprechende weiterführende Therapie einleitetRichtige Intimpflege.

Verschiedene Tipps zur Intimpflege

- nur die äußere Scheidenregion waschen, täglich, mit lauwarmen Wasser, ohne Waschlappen, von vorne nach hinten

- keine übertriebene Intimhygiene mit parfümiertem Duschgel, empfehlenswert ist ein milchsäurehaltiger Pflegeschaum (z. B. Lactamousse aus der Apotheke)

- keine luftundurchlässigen Slipeinlagen

- keine synthetische Unterwäsche

- besonders jetzt im Sommer - sofortiges Wechseln der Badekleidung nach dem Baden. Pilze lieben es feucht und warm!

- Bei besonderer Neigung zu Pilzinfektionen während der Badesaison empfiehlt Dr. Pichler prophylaktisch 2x pro Woche Milchsäure bildende Laktobazillen zu verwenden.

Ich habe vor Jahren von meiner Ärztin den Rat bekommen auf alle Pflegeprodukte zu verzichten, da die Scheidenflora eine natürliche Veranlagung hat sich selbst zu regenerieren.

Seit ich nur noch klares Wasser benutze habe ich keinen Ausfluss mehr, bis heute, keine Infektionen, keine Harnwegs- oder Nierenbeckenentzündung mehr gehabt.
Ich bin froh, das ich meiner Ärztin vertraut habe und es ausprobiert.
Auch die Angst, die ich anfangs auch hatte, or unangenehmen Gerüchen ist vollkommen unbegründet.
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Tabuthema Scheidenínfektion

geschrieben am 22.02.2010 von Dieser User ist gerade offline Karina
Für viele Frauen sind Scheideninfektionen auch heute noch ein Tabuthema, obwohl etwa jede Dritte davon betroffen ist. "Das liegt vor allem daran, dass viele Menschen Pilzinfektionen der Genitalien irrtümlicherweise immer noch als Geschlechtskrankheit betrachten, die durch Unsauberkeit oder ständig wechselnde Geschlechtspartner übertragen wird", so OA Dr. Margit Pichler, Gynäkologin im Landesklinikum St. Pölten. "Die Frauen haben Probleme über ihre Beschwerden zu sprechen, abgesehen von ihrem generellen Schamgefühl, Dinge unterhalb der Gürtellinie anzusprechen." Obwohl sich gerade Frauen einen offeneren Umgang mit dem Thema wünschen, sucht ein Großteil der Patientinnen erst dann eine Arztpraxis auf, wenn die Symptome der Scheideninfektion zur stärkeren Belastung wird und die Lebensqualität einschränkt.

Erkennbar ist eine Infektion an Symptomen wie starkem Juckreiz, Rötung und Schwellung der Schleimhaut, sowie Ausfluss. Manchmal kommen noch Schmerzen beim Wasserlassen und beim Geschlechtsverkehr hinzu. Auslöser der Beschwerden können unter anderem mikroskopisch kleine Hefepilze namens Candida sein, die in geringer Zahl auf jeder Haut- und Schleimhaut-Oberfläche leben. Verschiedene Einflüsse können dazu führen, dass sich die eigentlich harmlosen Hautbewohner ungewöhnlich stark vermehren und schließlich die Infektion auslösen. Dazu gehören: zu enge Kleidung, übertriebene Hygiene mit aggressiven Intimpflegelotionen, Hormonschwankungen während des Monatszyklus ebenso wie Krankheiten - zum Beispiel Diabetes, aber auch eine falsche Ernährung mit viel Zucker und Weißmehl.

Fortsetzung!
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Erforschen des weiblichen Busens - wichtig?

geschrieben am 21.02.2010 von Dieser User ist gerade offline Karina
Vergangene Woche habe ich einen Bericht in der Zeitung gelesen, über den ich lächeln konnte, der mich aber auch verärgert hat.

Wissenschaftler erforschen und streiten darüber, warum der weibliche Busen vorhanden ist.
So stand da Sinngemäß, das er sich sehr unterschiedlich gestaltet.
Das wissen wir ja nun alle oder?

Es ging weiter mit einer Abhandlung darüber, das bei den Tieren die Zitzen wieder abschwellen, wenn sie ihre Jungen nicht mehr säugen, aber bei den Menschen bzw. Frauen der Busen immer "angeschwollen" bleibt unabhängig davon, ob sie gerade Kinder haben oder nicht.

Es wird unter anderem damit begründet, das die Männer als Blickfang bzw. um sich zu erregen im Ursprung den Po hatten bzw. einen freien Blick auf die Genitalien der Frau.
Dann kam aber der aufrechte Gang und den Männern war als Reiz der Blick auf die Genitalien versperrt und so blieb nur der Po, was die Natur wohl als ungenügend empfand und so blieb wohl der Busen immer angeschwollen.

Eine interessante Theorie, aber ich frage mich wirklich, wie wichtig diese Information ist.

Es gibt soviele unerforschte Krankheiten und jedes Jahr kommen neue hinzu.
Wäre es da nicht sinnvoller die Gelder, die für solche Studien bzw. Forschungen verschwendet werden anderswo konstruktiver einzusetzen?
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geschrieben von Dieser User ist gerade offline gretchen43 am 21.02.2010 19:03:
Wie Recht Du hast, Karina, das und auch den immer neuen Bau riesiger Paläste für die Krankenkassen usw. empfinde ich als vollkommen überflüssig. Wie gut wäre dieses Geld an anderer Stelle eingesetzt.
Hab einen guten Wochenbeginn.




Sport mit dem Enkelchen

geschrieben am 19.02.2010 von Dieser User ist gerade offline Karina
Vor einer Wocher feierten wir den 14. Geburtstag meines jüngsten Sohnes.
Seine Geschwister kamen alle und somit auch meine Tochter mit den Enkelkindern.
Mein Sohn freute sich sehr, über die Feier die Geschenke, aber er zeigte mir auch, das er immer noch ein Kind ist. Denn Kinder sind gemein, sie sind so ehrlich, das sie nicht darüber nachdenken, das sie mit dem was sie sagen, andere Kinder verletzen. Sie sagen einfach was sie denken.

So kam meine kleine Enkeltochter nach einiger Zeit in die Wohnstube und war traurig.
Meiner Tochter und mir fiel es sofort auf und wir fragte sie, warum sie traurig ist.
Ich muss noch schnell erwähnen, das ich zwar nicht dick bin, aber im laufe der letzten 6 Jahre, die ich nun schon dauerhaft Medikamente nehmen muss, einen dicken Bauch bekommen habe.
Jedenfalls stand mein Enkelkind neben uns und sagte, das mein Sohn ihr gesagt hat, das sie genau so aussieht wie ihre Oma, also ich, sie habe auch so einen dicken Bauch.

Zu nächst waren meine Tochter und ich erschrocken und sahen uns beide an.
Nein! - wir waren beide nicht böse auf meinen Sohn, aber ziemlich entsetzt, das meine Enkeltochter offensichtlich richtig darunter litt.

Ich sagte ihr, das sie nicht dick ist und sie sagte, sie will keinen dicken Bauch mehr. Gut sie hat für ein Kind von gerade mal 8 Jahren schon ein ziemliches Bäuchlein, über die Ursachen, wie falsche Ernährung und andere Dinge mag ich hier im Augenblick nicht schreiben, denn das ist nicht das Thema.

Sie sagte, das sie möchte, das der Bauch weg geht.
ICh nahm sie in den Arm und erklärte ihr, das man das mit Sport erreichen kann, aber es ein wenig dauert.
Und fasste einen spontanen Entschluss!

ICh sagte zu ihr, weist du was meine Süße, wenn du magst macht Oma mit dir Sport.
Ich mag meinen Bauch auch nicht und dann versuchen wir beide den Bauch weg zu bekommen.
Sie lächelte sofort und meinte, das sie das mit mir machen will.
Aber meine Tochter, ihr Leben lang ein Sportmuffel der besonderen Art, aber trotzdem schlank, sagte auch gleich, das findet sie gut.
Und so kam es, das ich meiner Tochter ein Versprechen abnahm, wenn mein Enkelkind und ich es schaffen, bis zum Sommer 10cm Bauchumfang abzunehmen, dann bekommen wir beide von ihr einen neuen Bikini.
Nun mit 50 einen Bikini, ich weis nicht so recht, aber wir hatten eine Vereinbarung.

Seit her, kommt mein Enkelchen jeden zweiten Tag zu mir und wir machen ein bißchen Sport, im Augenblick immer 20 min.
Wir haben beide großen Spass, aber es gibt noch etwas anderes ganz wichtiges, ich habe normal durch meine Arbeit, den Großen Sohn der krank ist und den Kleinen, wenig Zeit für meine Enkel und jetzt verbringe ich automatisch mehr Zeit mit der Kleinen und ich glaube, das ist fast viel wichtiger als der Sport.
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geschrieben von Dieser User ist gerade offline gretchen43 am 20.02.2010 08:43:
Ich freue mich für Dich, liebe Karina, dass Du nun immer wieder ein paar schöne Erlebnisse hast - die brauchst Du ganz gewiss.
Hab einen angenehmen Sonntag.
Liebe Grüße Gretchen

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Dauerkälte und Dauerhitze machen Menschen agressiv

geschrieben am 14.02.2010 von Dieser User ist gerade offline Karina
Wir alle kennen das und haben es schon erlebt.
Im Sommer, die Sonne brennt tagelang erbarmungslos vom Himmel, werden die Menschen agressiv.
Ganz besonders oft, hört und erlebt man es bei Autofahrern, aber auch allen anderen Menschen macht die Hitze sehr zu schaffen.

In den letzten Tagen konnte ich immer öffter beobachten, das die Menschen, mit denen ich zu tun habe, nun auch durch den langen dunklen Winter zunehmend agressiv reagieren.

Ein Beispiel ist mein Arbeitsort.
Leute die sich sonst gut verstanden, brüllen sich plötzlich wegen einer Kleinigkeit an.
Andere gehen ebenfalls wegen jeder Kleinigkeit an die Decke und der große Rest schiebt Dauerfrust oder sie leiden zunehmend an Depressionen.
Auch im Alltag, wie im Bus, dem Supermarkt beim Arzt usw. kann man gut beobachten, das die Menschen sehr genervt sind.
Aber woran liegt es?

Es fehlt natürlich in erster Linie das Licht. Aber auch die ständige Kälte, die Glätte, die einen doch mehr oder weniger an die Wohnung fesselt trägt stark dazu bei.

Die meisten überlegen schon zweimal, ob sie wirklich noch raus gehen sollen oder müssen.
Nicht nur wegen der Kälte, sondern auch, wegen der Glätte und der Angst, das ein falscher Schritt genügt, um sich zu verletzen.
So schränkt dieses Wetter auch die Möglichkeit ein, seine sozialen Kontakte zu pflegen.
Man geht arbeiten, einkaufen und erledigt die anderen wichtigen Dinge und dann macht man sich schleunigst auf den Weg nach Hause und freut sich jeden einzelnen Tag, wenn man unverletzt ohne Sturz zu Hause angekommen ist.
Für ältere Menschen ist noch um ein vielfaches schlimmer, da diese auf Hilfe von Außen angewiesen sind.
Sie trauen sich kaum noch vor die Tür aus Angst sich eine Verletzung zuzuziehen.

So schön ein richtiger Winter ist, ich finde ganz langsam ist es nun genug Winter gewesen, für dieses Jahr!
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geschrieben von Dieser User ist gerade offline Agata am 14.02.2010 22:49:
Es wird wirklich Zeit, dass es endlich wieder Frühling wird!

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