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Entzug in Hessen machen - den Drogen entkommen

Drogen sind in den letzten Jahren nicht mehr das Problem Einzelner. Sie sind immer mehr zu einem gesellschaftlichen Problem geworden. Die Konsumenten werden trotz diverser Kampanien, welche über die Gefahr von Drogen informieren sollen, immer jünger. War bis vor einigen Jahren Drogenkonsum in den unteren Gesellschaftsschichten angesiedelt, sind heute nahezu alle Schichten betroffen. Auch gelten Alkohol und Nikotin heutzutage nicht mehr als Drogen, sondern als Genussmittel. Zielgruppe dieses Artikels sind Menschen, die einen Drogen Entzug in Hessen anstreben.

Dealer verführen zur Drogensucht.
Dealer verführen zur Drogensucht.

Was Sie benötigen:

  • Mut einzusehen, dass ein Entzug nötig ist
  • Hausarzt
  • Suchtklinik

Informationen zum Entzug

Ziel einer Drogentherapie ist es, den Organismus des Menschen vom Suchtmittel zu entwöhnen. Dies ist ein langwieriger Prozess, der Monate oder Jahre dauern kann und professionelle Hilfe braucht.

  • Wichtig ist, dass der Betroffenen selbst einsieht, dass er Hilfe braucht und Kontakt zu einer Suchtklinik in Hessen aufnimmt. Ein Grund hierfür ist die Tatsache, dass der Wille des Betroffenen ein wichtiger Faktor ist und über Erfolg und Misserfolg entscheidet.
  • Der Erstkontakt zu einer Beratungsstelle läuft in der Regel so ab, dass sich die Person, welche den Entzug anstrebt, bei der Beratungsstelle meldet. Dies läuft in der Regel telefonisch. Im Laufe dieses Telefonats können Rahmenbedingungen zum Entzug geklärt und Vertrauen aufgebaut werden.
  • Wichtig ist zu wissen, dass viele Suchtkliniken und Einrichtungen eine Warteliste haben.
  • Aus diesem Grund sollten Sie frühzeitig erste Schritte einleiten. Außerdem braucht man vor dem Antritt vom Entzug eine Einweisung vom Hausarzt. Wenn Sie hier sagen, dass Sie bereits zu einer Einrichtung Kontakt hatten, wird Ihr Hausarzt Sie sicher in die Einrichtung Ihrer Wahl einweisen.
  • Oft werden die Kosten für einen Entzug von den Krankenkassen übernommen. Am besten informieren Sie sich in der Suchtklinik darüber, was Sie tun müssen, damit die Kosten übernommen werden.

In Hessen über die Drogen siegen

Im Folgenden finden Sie hier einige Adressen in Hessen, welche Ihnen helfen sollen einen Erstkontakt herzustellen:

  • In Waldsolms-Hasselborn finden Sie Hilfe in der Fachklinik für Drogenentzug, Am Grünen Loch 4, Waldsolms-Hasselborn, Tel:06085 43080-0
  • In Herborn lautet Ihrer Adresse für den Erstkontakt Drogenentzug in der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Herborn, Drogenentgiftungsstation Haus 4.2, Austraße 40, 35745 Herborn, Tel.: 0 27 72 50 43 13.
  • Wenn Sie in der Nähe oder in Wiesbaden wohnen und einen Drogenentzug anstreben, finden Sie Hilfe in der Drogenberatung Wiesbaden, Holzstr.29, 65197 Wiesbaden, Tel.: 0611 414254.
  • In Kassel lautete Ihre Kontaktadresse: Blaues Kreuz Kassel e.V., Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle für Suchtkranke, Landgraf-Karl-Straße 26, 34131 Kassel, Tel.: 0561 93545-0.
  • Auch Frankfurt bietet eine Anlaufstelle. Wenden Sie sich an die Drogenhilfe der Lebenswende e.V. Haus Metanoia Hessen, Wolfsgangstraße 14; 60322 Frankfurt/M., Tel.: 069 556213.
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