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Entwässerungstee richtig anwenden - Anleitung

Entwässerungstee richtig anwenden - Anleitung2:00
Video von Heike Funke2:00

Wie sieht es mit Ihrer Ernährung aus? Bewegen Sie sich auch genügend? Falls nicht, kann das zu Wassereinlagerungen führen, die nicht immer von pathologischer Natur sein müssen. Die Ausscheidung von Mineralien und wichtigen Abbauprodukten unseres Organismus wird durch falsche Lebensweise verlangsamt und es kommt zu Wassereinlagerungen. Ein Entwässerungstee kann helfen. So wenden Sie ihn richtig an.

Was Sie benötigen:

  • Brennnesseltee

Die Kurbehandlung mit Entwässerungstee

  • Es ist ganz wichtig, dass Sie viel Wasser trinken. Mindestens ein bis zwei Liter am Tag.
  • Versuchen Sie, Ihre Ernährung umzustellen und essen Sie viel Obst, Gemüse und helles Fleisch.
  • Ein gutes Heilmittel ist die Brennnessel. Brennnesseltee entgiftet und entwässert. Er enthält auch viel Vitamin C und viele andere wichtige Inhaltsstoffe, wie z. B. Mineralsalze, Magnesium und Eisen.
  • Bereiten Sie den Entwässerungstee aus Brennesseln wie folgt zu: Nehmen Sie einen gehäuften Esslöffel getrockneter Blätter (aus der Apotheke), und begießen Sie ihn mit einem viertel Liter kochendes Wasser. Lassen Sie den Tee mindestens zehn Minuten ziehen.
  • Sie können dem Entwässerungstee noch Honig hinzufügen, falls Sie ihn pur nicht mögen.
  • Trinken Sie über den Tag den Tee. Sie sollten aber nicht mehr als ein viertel Liter zu sich nehmen.
  • Der Körper kann sich daran gewöhnen. Die Wirkung bleibt dann irgendwann aus. Nehmen Sie den Entwässerungstee nicht länger als sechs bis acht Wochen ein.
  • Wenden Sie den Brennnesseltee nicht an, wenn Sie an Ödemen leiden oder gar eine Nierenfunktionsstörung haben.
  • Bevor Sie selbst ausprobieren, ob die Wassereinlagerungen durch den Entwässerungstee gelindert werden, sollten Sie unklare Beschwerden durch Ihren Arzt behandeln lassen.
  • Falls es keine ernst zu nehmenden Krankheitszeichen sind, können Sie mit der Kur loslegen.

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