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Englische Hunderasse - die 3 bekanntesten

Englische Hunderassen sind weltweit beliebt. Mit dem Kennel Club als Pendant zu dem deutschen VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen) wurde hier außerdem einer der bedeutensten Rasseclubs der Welt gegründet. Großbritannien ist aus der internationalen Rassehundewelt nicht mehr wegzudenken.
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Yorkshire Terrier - robuste Rattenfänger

Yorkshire Terrier - robuste Rattenfänger

Die englischen Kleinhunde sind weltweit als fröhliche Begleiter beliebt. Doch vorsicht, verhätscheln sollte man die Charakterköpfe auf keinen Fall. Sie brauchen konsequente und deutliche Regeln. Ist das nicht der Fall, lernen die intelligenten Tiere sehr schnell, wie sie ihre Besitzer lenken können. Ursprünglich stammt diese Hunderasse aus der britischen Grafschaft Yorkshire, wo sie schon seit Ende des 19. Jahrhunderst gezüchtet wurden. Verwendung fanden sie nicht nur als Schoßhund, sondern auch, um die Ratten aus den Ställen zu fangen und zu töten. Mutig sind die frechen Terrier auch heute noch. Ihrer Größe sind sie sich, auch im Kontakt mit körperlich deutlich überlegenen Artgenossen, oft nicht bewusst.

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Englische Bulldogge - gutmütige Begleiter

Englische Bulldogge - gutmütige Begleiter

Die Englische Bulldogge soll schon im 6. Jahrhundert v. Christus gezüchtet worden sein. Der Name tauchte im 17. Jahrhundert erstmals auf. Damals wurden die Tiere als eine Art Kampfhund, vor allem gegen Bullen (daher auch der Name) in sogenannten Bullbaitings eingesetzt. Von der damaligen Aggressivität ist heute wenig übrig geblieben. Sie gehört daher in Deutschland auch nicht zu den Listenhunden. Vielmehr findet man den gutmütigen Hund daher als genügsamen Familienbegleithund.

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Langhaarcollie - Hunderasse aus Film und Fernsehen

Langhaarcollie - Hunderasse aus Film und Fernsehen

Der Langhaar- oder Rough Collie ist eine weltweit bekannte englische Hunderasse. Durch den Film Lassie war sie lange eine Moderasse. Der intelligente Hund eignet sich für fast alle Arten des Hundesports oder dein Einsatz in Rettungshundestaffeln. Wer kurzhaarige Hunde bevorzugt, kann den Kurzhaar- oder Smooth Collie wählen. Vom Charakter unterscheiden sich die beiden Varietäten kaum, wohl aber vom Pflegeaufwand. Früher war der Langhaarcollie treuer Begleiter der englischen Schäfer. Sein Hütetalent wurde über die Jahre jedoch nicht züchterisch weiter verfolgt. Der Fokus wurde mehr auf umgängliches Wesen und Leichtführigkeit gelegt, weswegen sich der sensible Hund heute auch als reiner Familienhund eignet.