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Ellenbogenentzündung - was tun?

Eine Ellenbogenentzündung sollte auf jeden Fall zunächst ärztlich abgeklärt werden. Einige hilfreiche Hausmittel und naturheilkundliche Tipps helfen Ihnen bei der Selbstbehandlung.

Heilerde hilft bei einer Ellenbogenentzündung.
Heilerde hilft bei einer Ellenbogenentzündung.

Was Sie benötigen:

  • Schüssler Salz Nr. 3
  • Traumeel Salbe
  • Himalajasalz
  • 3 EL Heilerde

Ellenbogenentzündung und deren Ursachen

  • Meist liegt einer Ellenbogenentzündung eine Überbeanspruchung zugrunde. Eine stereotype Haltung am PC, eine falsche Haltung beim Sport oder eine ungewohnte Tätigkeit, all dies kann zu Schmerzen und einer Entzündung des Ellbogengelenkes führen.
  • Jedoch sollte Sie, bevor Sie selbst Hand anlegen, einen Orthopäden aufsuchen und die Ellenbogenentzündung medizinisch abklären lassen.
  • Zur schulmedizinischen Behandlung oder aber anstatt dieser gibt es einige hilfreiche Mittel, die Sie einsetzen können.

Heilerdeumschlag hilft bei Ellenbogenentzündung

  • Besorgen Sie sich dafür im Drogeriemarkt Heilerde.
  • Geben Sie etwas Heilerde in ein Gefäß und rühren dies mit etwas warmem Wasser zu einem Brei.
  • Diesen geben Sie auf Ihren schmerzenden Ellenbogen. Darüber wickeln Sie ein Baumwolltuch.
  • Belassen Sie den Wickel einige Stunden am Ellenbogen. Wenden Sie den Heilerdeumschlag zweimal täglich an.
  • Heilerde zieht die Entzündung aus dem Gelenk.

Umschlag mit Himalajasalz ist auch zu empfehlen

  • Lösen Sie einen Esslöffel Himalajasalz in einem Gefäß mit einem halben Liter lauwarmem Wasser auf.
  • Tränken Sie darin ein Baumwolltuch, wringen dies aus und legen es um das Ellenbogengelenk. Lassen Sie den Wickel circa eine halbe Stunde am Arm. Wiederholen Sie das Prozedere mehrmals täglich.

Naturheilkunde bei einer Ellenbogenentzündung

  • Besorgen Sie sich in der Apotheke das Schüssler Salz Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12. Dies wirkt gegen die Entzündung.
  • Homöopathische Mittel, die bei einer Ellenbogenentzündung eingesetzt werden können, sind Arnika, Belladonna, Aconitum, Rhus toxicodendron, Ferrum phosphoricum und Beinwell. Lassen Sie sich diesbezüglich beraten. Nicht jedes Mittel hilft jedem.
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