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Ellenbogen trocken - so erreichen Sie ein zartes Hautbild

Nicht nur im Winter kann es zu rauen Stellen an den Ellenbogen kommen, welche sehr trocken sind. Auch im Sommer kämpfen viele mit diesem Problem, wobei auch Bürostühle mit Lehnen daran Schuld sein können, auf denen Sie über Stunden hinweg sitzen und Ihre Arme ablegen. Mit einfachen Mitteln können Sie die rauen Partien allerdings behandeln, sodass Sie wieder ein zartes Hautbild erhalten.

Es gibt gute Mittel gegen trockene Hautstellen.
Es gibt gute Mittel gegen trockene Hautstellen.

Was Sie benötigen:

  • Lehnenpolster
  • Wund- und Heilsalbe
  • Fettcreme
  • Melkfett
  • Aloe-Vera-Gel
  • Honig

Trockene Ellenbogen - so gehen Sie dagegen vor

  • Sind Sie im Besitz eines neuen Bürostuhls, auf welchem Sie Stunden verbringen, so sollten Sie Lehnenpolster auflegen, sodass Ihre Ellenbogen auf diese Art und Weise geschont werden. Denn durch ständige Bewegungen (Reiben) kann es zu trockenen und spröden Stellen kommen.
  • Sind Sie ein sensibler Hauttyp, dann sollten Sie regelmäßig die betroffenen Stellen mit einer Wund- und Heilsalbe eincremen. Wiederholen Sie den Vorgang mehrfach und Sie werden schnell bemerken, dass die rauen und vielleicht sogar schon rissigen Stellen schnell abheilen und Sie ein zartes Hautbild erhalten. Die Creme sollte richtig gut einziehen, bevor Sie die Ärmel Ihrer Oberbekleidung wieder herunterkrempeln.
  • Auch eine normale Fettcreme können Sie einsetzen, um die Haut an den betroffenen Stellen wieder geschmeidig zu machen. Auch hierbei gilt: Lassen Sie die Creme gut einziehen und wiederholen Sie das Eincremen mehrfach.
  • In der Drogerie erhalten Sie des Weiteren auch Melkfett. Auch dieses kann Ihre Beschwerden lindern, sodass die spröden Stellen innerhalb kürzester Zeit verschwinden. Tragen Sie das Melkfett einfach großzügig auf und lassen Sie es einziehen, sodass Sie Fettflecken auf Ihrer Oberbekleidung vermeiden.

Auch diese Mittel helfen gegen spröde Hautpartien - Alternativen

  • Spröde und rissige Ellenbogen können Sie auch mithilfe von Aloe-Vera-Gel behandeln. Dafür sollten Sie allerdings das reine Naturgel verwenden und keines, welches mit Parfümstoffen oder anderen Ingredienzien versehen ist, da weitere Inhaltsstoffe bei Hautirritationen sogar für eine Verschlechterung des Zustands sorgen können, da die trockene Haut besonders empfindlich ist.
  • Honig gilt ebenfalls als gutes Mittel, welches Sie zum Einsatz bringen können. Der Honig lindert Juckreiz (sofern vorhanden) und sorgt auch anderweitig für eine schnelle Heilung. Ebenso besitzt er eine antibakterielle Wirkung. Geben Sie den Honig einfach auf die trockenen Ellenbogen und lassen Sie ihn einziehen.

Sollten Ihre Beschwerden dennoch nicht nachlassen, so sollten Sie einen Hautarzt kontaktieren, welcher sich die Symptome genau anschaut.

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