Was Sie benötigen:
  • reichhaltige Hand- und Nagelcreme
  • verschiedene Öle
  • Ausdauer und Konsequenz

Trockene, abplatzende und eingerissene Nagelhaut schützt die Nägel nicht effektiv und kann Keime in die sensiblen Zwischenräume eindringen lassen. Verstärken Sie diesen Effekt nicht, indem Sie trockene Hautzipfel abschneiden oder abreißen, da so leicht Verletzungen entstehen. Mit konsequenter Pflege bekommen Sie Ihre Nagelhaut auch ohne diese Maßnahmen wieder schön.

So wird eingerissene Nagelhaut wieder geschmeidig

  • Gegen eingerissene Nagelhaut gehen Sie am besten mit einer konsequenten Kur aus Ölen und fetthaltigen Cremes vor. In der Drogerie bekommen Sie Nagelpflegeöle, Sie können aber auch Olivenöl, Jojobaöl oder Mandelöl verwenden.
  • Massieren Sie jeden Abend vor dem Schlafengehen Ihre Nagelbetten mit dem Öl ein. Die konsequente Anwendung ist dabei wichtiger als die Art des Öls. Führen Sie die Behandlung auch noch weiter, wenn Ihre Finger schon besser aussehen.
  • Wenn Sie mit Plastikhandschuhen schlafen können, cremen Sie Ihre Nagelbetten oder sogar Ihre ganzen Hände dick mit Öl ein und ziehen Sie über Nacht die Handschuhe darüber. So vermeiden Sie, dass Sie das Öl in der Bettdecke verlieren.
  • Auch Fettcremes mit Urea, die Sie ebenfalls in der Drogerie bekommen, sind für diese Behandlung geeignet, besonders, wenn sich schon verhornte Ränder an den Rissen gebildet haben.
  • Tagsüber können Sie zu weniger lästigen Mitteln greifen, die Ihre Hände nicht über lange Zeit schmierig und klebrig machen. Verwenden Sie beispielsweise einen Nagelölstift, eine einziehende Handcreme oder cremen Sie Ihre Nagelhaut gezielt mit einem Fettstift für die Lippen ein.
  • Wenn Sie Ihre Hände waschen, pflegen Sie Ihre Nagelhaut erneut. Schützen Sie Ihre Hände außerdem vor Putzmitteln und anderen Chemikalien mit Gummihandschuhen und vermeiden Sie alles, was die Haut an Ihren Händen austrocknet.