Einen Freund verlieren - so trösten Sie sich darüber hinweg

Die Zeit wird den Schmerz lindern. Die Zeit wird den Schmerz lindern.
Einen guten Freund, der lange Zeit über krank war, durch den Tod zu verlieren, ist unheimlich schwer. Haben Sie das Gefühl, ihn nicht loslassen zu können? Das ist nur natürlich. Nur die Zeit kann alle Wunden heilen und Ihr Lächeln wieder zum Vorschein bringen.
Aleksandra Blal
25.11.2011 Aleksandra Blal
Was Sie benötigen
Dafür brauchen Sie beide Hände
  • Zeit
  • Geduld mit sich selbst
  • Ablenkung
  • Meditation

Freundschaft ist eines der schönsten Geschenke, die Menschen miteinander teilen können. Manchmal reicht ein einziger Blick oder eine einzige Geste und man weiß genau, dass ein bestimmter Mensch in das eigene Leben gehört - einfach so, ohne dass man eine Erklärung dafür hat. Umso schwerer fällt es, einen guten Freund, z. B. durch Krankheit oder den Tod, zu verlieren. Aber auch hier gibt es Hoffnung, den geliebten Menschen immer in Erinnerung zu behalten und selbst über seinen Tod hinwegzukommen.

Einen Freund verlieren - so verarbeiten Sie den Schmerz

  • Es steht außer Zweifel, dass die erste Zeit, nachdem Sie Ihren guten Freund verloren haben, sehr schmerzhaft ist. Alle Gedanken kreisen nur um diesen einen Menschen und Ihr Kopf ist voll ungeklärter Fragen. Versuchen Sie, während dieser Zeit sehr geduldig mit sich zu sein. Sie brauchen einige Zeit, um den Verlust zu verschmerzen. Lassen Sie alle Gefühle zu, ohne sich zu wehren oder dagegen anzukämpfen.
  • Manchmal hilft es, alle bedeutenden Erlebnisse, die Sie mit dem Freund erlebt haben, einfach aufzuschreiben. Dadurch schaffen Sie es, den Schmerz besser zu verarbeiten und das eigene Herz zu heilen. Nach einigen Jahren, wenn Sie diese Erinnerungen lesen, werden Sie große Freude und Dankbarkeit empfinden, eine so schöne Zeit mit Ihrem Freund erlebt zu haben.
  • Sprechen Sie mit Ihren Freunden oder Eltern über den Verlust. Das hilft meist ein wenig dabei, die schwere Last vom Herzen zu nehmen.

Seine spirituelle Ader entdecken

  • Viele Menschen fürchten sich vor dem Tod, weil sie jeden Gedanken daran einfach wegdrängen, als würde der Tod gar nicht zum Leben dazugehören. Dabei ist und bleibt er ein beständiger Teil dessen, ob man es wahr haben möchte oder nicht.
  • Während Ihrer Trauer könnte Ihnen vielleicht eine kleine spirituelle Reise in das eigene Selbst helfen, den Todesfall zu überwinden. Viele Bücher beschäftigen sich mit solchen Fragen und dort könnten Sie auf die Antworten, die Sie suchen, stoßen.
  • Positives Denken hilft immer. Sich darüber im Klaren zu sein, dass Ihr Freund jetzt gut aufgehoben ist und seine Seele Frieden gefunden hat, trägt ebenso dazu bei, die Trauer zu überwinden.
  • Meditieren harmonisiert den Körper mit dem Geist, sodass Sie mehr Ruhe und Gleichgewicht verspüren werden. Und das kann Ihnen helfen, mit dem Schmerz besser umzugehen. Ein großer Meditationslehrer pflegte zu sagen: "Keine Worte können die Freude beschreiben, die euch im tiefen Schweigen hinter den Toren des Geistes erwartet!" (Paramahansa Yogananda)

Versuchen Sie, sich in dieser schweren Zeit nicht selbst zu verlieren und viel Geduld mit sich zu haben.  

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