Ein Pfarramtliches Zeugnis einholen

  • Das Pfarramtliche Zeugnis gibt Auskunft über die Religionszugehörigkeit, Mitarbeit in einer Kirchengemeinde, etc. Weiterhin stehen auch unehelichen Geburten sowie eine eventuelle Scheidung in dem Pfarramtlichen Zeugnis. Es dient dazu, festzuhalten, wie Sie sich in der Gemeinde angagiert haben.
  • Es wird zum Beispiel benötigt, wenn man sich in einer kirchlichen Einrichtung bewerben möchte. Zu denken sei hier beispielsweise an die Caritas. Aber es kann auch von einer Theologischen Hochschule, bei der Sie sich beworben haben, eingefordert werden oder für ein Sozialpädagogikstudium nützlich sein.
  • Das Pfarramtliche Zeugnis wird von dem Pfarrer Ihrer Kirchengemeinde ausgestellt und enthält alle oben genannten Punkte. Das pfarramtliche Zeugnis kann bei der Gemeinde beantragt werden, zu der Sie gehören, sprich an Ihrem Wohnort. 
  • Das Pfarramtliche Zeugnis ist übrigens kostenlos, wenn Sie es bei der Gemeinde ausstellen lassen, wo Sie Ihren Wohnsitz haben. Es gibt im Internet einige Muster, wie ein Pfarramtliches Zeugnis aussehen sollte. Es sollte den Pfarrer, der das Zeugnis ausgestellt hat, ausweisen, sowie Sie als Bewerber nennen. Dann sollte eine Aufzählung von den Einrichtungen/Projekten etc. erfolgen, wo Sie sich engagiert haben. Auch wird gerne eine persönliche Einschätzung des Pfarrers in das Zeugnis eingebracht sowie sonstige Bemerkungen. In dem Zeugnis wird zudem die Konfession eingetragen, das heißt, ob Sie eine evangelische bzw. katholische Religionszugehörigkeit besitzen. Sonst bestehen hinsichtlich der Konfession keine Unterschiede.

Viel Erfolg!