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Eicher in Forstern - Portrait

Der Name Eicher kommt von einer bis 1998 existierenden gleichnamigen Traktoren-Fabrik in Forstern in Oberbayern. Die beiden Unternehmer Albert und Josef Eicher begannen im Jahr 1934 mit ihrer Produktion der Fahrzeuge.

Fans alter Traktoren kommen bei den Eicherfreunden in Forstern voll auf ihre Kosten.
Fans alter Traktoren kommen bei den Eicherfreunden in Forstern voll auf ihre Kosten.

Zu den Gründern der Eicher-Traktorenfabrik

  • Zu Beginn der Eicher-Traktoren-Geschichte bauten die Begründer der Eicher-Traktorenfabrik einen alten Opel aus, den sie von der väterlichen Opel-Vertretung erhalten hatten. Er wurde zum "Mähauto" umfunktioniert.
  • 1941 starteten die Brüder im Heimatort Forstern mit der Gründung einer Handelsgesellschaft, genannt "Gebrüder Eicher Traktorenbau". Teile ihrer damaligen Produktion können heute in einem Museum in Forstern betrachtet werden.

Museum in Forstern und der Freundesverein

  • Das Museum der Eicher-Freunde in Forstern zeigt die Resultate der liebevoll von Vereinsmitgliedern restaurierten landwirtschaftlichen Fahrzeuge wie Traktoren. Mit viel Hingabe wurden alte Geräte wieder ansehnlich und manche einsatzbereit gemacht und sind so eine Augenweide des Museums. Für Fans dieser Art von Bewegungsmitteln und Arbeitsgeräten aus früheren Zeiten lohnt ein Besuch alle Mal.
  • Neben solchen "Oldtimern" wird auch historisches Schriftgut ausgestellt, zusammen mit Fotos und Filmen zu den genannten Themen. Gesammelt, aufbereitet und zusammengestellt wurden diese wieder von den "Freunden der Eichermodelle. 
  • Mit dem Museum und der Ausstellung möchte man verhindern, das Altes in Vergessenheit gerät. Außerdem soll der jungen Generation noch ein Einblick in die damalige Technik gewährt werden. 
  • In der Ausstellung werden vereinseigene Fahrzeuge gezeigt und ebenso Leihgaben von anderen Privatpersonen. Hieran ist auch das große Interesse und das Engagement einzelner für die historischen Fahrzeuge abzulesen.
  • Der Verein der Freunde von Eicher-Traktoren hat sich auch den regen Gedankenaustausch zwischen seinen Mitgliedern und anderen technischen Institutionen und Firmen auf die Fahnen geschrieben. Außerdem ist der Verein an einer Pflege der Geselligkeit mit Festen und anderen Zusammenkünften interessiert.
  • Das Museum im Erdgeschoss des Vereinsgebäudes können Sie täglich während der Öffnungszeiten besuchen. Ein Ausstellungsraum im Untergeschoss ist darüber hinaus immer samstags von 11- 17 Uhr geöffnet. (Stand 2013)
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