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Dyskalkulie-Test für Erwachsene - darauf sollten Sie achten

Viele Erwachsene glauben Sie wären dumm, wenn Sie nicht rechnen können. Das stimmt allerdings nicht. Um herauszufinden, ob Sie überhaupt eine Rechenschwäche haben, gibt es auch Dyskalkulie-Tests für Erwachsene.

Bei der Dyskalkulie fällt Rechnen schwer.
Bei der Dyskalkulie fällt Rechnen schwer. © Dieter Schütz / Pixelio

Was Sie benötigen:

  • Psychologie Beratung
  • Hausarzt

Der Dyskalkulie-Test für Erwachsene

  • Was als Erstes zu sagen ist: Die Dyskalkulie kann man auch im Erwachsenenalter erfolgreich behandeln.
  • Es ist nichts, wofür man sich schämen sollte, sondern es ist ganz einfach nur eine Rechenschwäche.
  • Wenn Sie allerdings nicht wissen, ob Sie eine Rechenschwäche haben, gehen Sie dem Rechnen nicht aus dem Weg. Denn das Rechnen begegnet Ihnen überall: beim Kauf von Lebensmitteln, bei der Haushaltsplanung oder einer pünktlichen Verabredung.
  • Viele Menschen plagen Selbstzweifel und leiden jahrelang darunter, dass Zahlen Angst auslösen oder sogar zu Panikattacken führen können.
  • Die Dyskalkulie haben Menschen nicht, weil Sie zu faul oder zu dumm sind. Es ist eher eine Fehlentwicklung.
  • Tun Sie nichts dagegen, kann die Rechenschwäche bis zur Antriebslosigkeit oder auch Depressionen führen. Ein Dyskalkulie-Test kann hier Abhilfe schaffen.
  • Um die Ängste loszuwerden, gibt es therapeutische Maßnahmen, die die Fehlentwicklung überwinden können.

So gehen Sie bei einer Rechenschwäche vor

  • Im Internet gibt es viele Dyskalkulie-Tests für Erwachsene. Sie sollten aber nicht jeden Test im Internet machen. Sprechen Sie erst einmal mit Ihrem Hausarzt darüber. Eventuell hat er eine Adresse, woran Sie sich wenden können.
  • Auch die Krankenkasse hilft Ihnen hier weiter. Denn Sie müssen nicht in jedem Fall die Therapie oder den Dyskalkulie-Test selber zahlen. Deshalb ist es wichtig, einen guten professionellen Berater zu haben. Adressen gibt's bei den Krankenkassen oder im Internet.
  • Erwachsene können schneller die Dyskalkulie hinter sich lassen als Kinder oder Jugendliche. Sie können das Gelernte meist besser anwenden und Verknüpfungen herstellen.
  • Zuerst steht der Dyskalkulie-Test an und danach beginnt eine ausführliche Diagnose. Das sollten Sie auf jeden Fall vorher wissen. Es wird ebenfalls ein sogenanntes Profil Ihres mathematischen Verständnisses erstellt. Das wird zur Therapie als Leitfaden benötigt.
  • Es gibt deutschlandweit Lerntherapeutische Zentren, die Sie beraten können.
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