- 12.05.2011 Andrea Theile
Sonnencreme schützt Sie vor Sonnenbrand, schneller braun werden Sie jedoch mit Sonnenöl. Allerdings sollten Sie einiges beachten, damit Ihre Haut nicht verbrennt.
Das sollten Sie beim Sonnenöl beachten
- Sonnenöl schützt Ihre Haut vor UV-A- und UV-B-Strahlen. Außerdem lässt es sich leicht auftragen und verteilen. Hinzu kommt, dass Sonnenöl hautfreundlich und wasserabweisend ist und die Haut schneller braun werden lässt, als mit Sonnencreme.
- Auch Olivenöl kann auf die Haut aufgetragen werden. Es enthält einen natürlichen Lichtschutzfaktor und außerdem Karotin, welches das Bräunen der Haut unterstützt.
- Gerade weil Sonnenöl das Braunwerden fördert, sollten Sie besonders vorsichtig sein, denn auch die Sonnenbrandgefahr steigt damit an. Denn diese Öle haben zwar einen Lichtschutzfaktor, der aber ist im Gegensatz zu Sonnencremes recht niedrig.
- Verwenden Sie deshalb Sonnenöl und Olivenöl nur, wenn Sie bereits vorgebräunt sind und die Haut sich schon an die Sonne gewöhnt hat.
- Sie können diese Öle auch verwenden, wenn Sie einen dunklen Hauttyp haben.
- Wenn Sie Hauttyp I oder II haben, sonnenempfindlich sind oder gar eine Sonnenallergie haben, sollten Sie auf Sonnenöl verzichten. Auch bei Kindern sollten Sie kein Öl verwenden, da ihre Haut noch sehr empfindlich ist.
- Tragen Sie das Öl wenn möglich nicht im Gesicht und auf andere empfindliche Hautstellen auf.
- Gerade bei Sonnenöl ist die Gefahr des Sonnenbrandes besonders hoch, dies kann später zu Hautkrebs führen. Bleiben Sie deshalb nicht zu lange in der prallen Sonne und vermeiden Sie die aggressive Mittagssonne. Tragen Sie einen Sonnenhut, um Ihr Gesicht zu schützen und leichte Kleidung.
- Legen Sie sich nicht in die Nähe des Wassers, da das Wasser die Strahlen reflektiert und damit die Sonnenbrandgefahr vergrößert.
- Auch wenn das Sonnenöl wasserabweisend ist, sollten Sie sich nach jedem Bad wieder neu eincremen.