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Druckstellen an den Füßen - so vermeiden Sie Hühneraugen

Unschöne Hühneraugen entsehen durch Druckstellen an den Füßen. Dies ist eine Schutzfunktion der Haut, wenn der ausgeübte Druck einfach zu hoch ist. Sie können aber Hühneraugen vermeiden und vorbeugende Maßnahmen ergreifen.

Hühneraugen müssen nicht sein.
Hühneraugen müssen nicht sein.

Was Sie benötigen:

  • vorbeugende Maßnahmen
  • Hühneraugenpflaster
  • Teebaumöl
  • Fußbad
  • Bimsstein
  • Podologe/Podologin
  • Fußpflegepraxis

Hühneraugen, die durch Druckstellen an den Füßen oder auch an den Händen entstehen, sind wahrlich keine Augenweide. Sie sehen nicht nur unschön aus, sie können auch beim gehen oder laufen ziemlich weh tun, da Hühneraugen im Inneren einen Dorn bilden können, der dann Schmerzen verursachen kann.

So vermeiden Sie Druckstellen

Hühneraugen sind in der Regel nichts Schlimmes. Die Haut hat hier einen Schutz vor zu viel Druck gebildet.

  • Oftmals sind es die neuen Schuhe, die fiese Druckstellen an den Füßen verursachen. Diese müssen erst mal eingelaufen werden und sich dem Fuß anpassen. Achten Sie schon beim Kauf darauf, dass die Schuhe bequem sind und nicht zu eng.
  • Damit neue Schuhe keine Probleme machen, können Sie aber in Drogeriemärkten oder Schuhläden diverse Polster kaufen, die das Tragen angenehmer machen, bis die Schuhe eingelaufen sind. Diese Polster werden in die Schuhe geklebt und sind von außen nicht sichtbar. Es gibt sie von verschiedenen Herstellern zu unterschiedlichen Preisen.
  • Druckstellen an den Füßen können aber auch die Socken verursachen. Sind diese vielleicht zu groß und werden in die Schuhe gequetscht oder haben die Socken vielleicht harte Nähte, so kann auch hier die Ursache für Hühneraugen liegen.
  • Können Sie sich jedoch gar nicht erklären, warum Sie auf einmal Last mit Hühneraugen haben, so kann auch eine Durchblutungsstörung Schuld sein. Hier sollten Sie einen Arzt/eine Ärztin um Rat fragen.

Hühneraugen an den Füßen loswerden

  • Besonders leicht und bequem können Druckstellen an den Füßen mit einem Hühneraugenpflaster behandelt werden. Diese Pflaster enthalten Salicylsäure und werden einfach auf die betroffene Stelle geklebt. In der Regel wird nach 2 Tagen dieses Pflaster erneuert, denn nach meist 4 Tagen kann das Hühnerauge bei einem warmen Fußbad entfernt werden. Diese Pflaster bekommen Sie in der Apotheke oder im Drogeriemarkt.
  • Auch Teebaumöl kann zur Heilung beitragen, vorausgesetzt es besteht keine Allergie dagegen. Es kann direkt auf die Druckstellen an den Füßen eingerieben oder in ein Fußbad geträufelt werden.
  • Bei einem Fußbad kann auch ein Bimsstein benutzt werden, um ein Hühnerauge zu behandeln. Da dort aber die Haut an den Füßen sehr aufgequollen ist, sollten die Abreibungen nicht zu stark sein, denn man kann so auch zu viel Haut entfernen.
  • Hilft alles nichts oder haben Sie ständig Probleme mit Ihren Füßen, so sollte ein Gang zu einem Arzt/einer Ärztin anstehen. Ein Podologe/eine Podologin wäre hier geeignet. Aber auch eine medizinische Fußpflegepraxis kann Ihnen bei Druckstellen an den Füßen bzw. Hühneraugen sehr gut weiterhelfen.
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