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Dremel 231 - so nutzen Sie den Oberfräsentisch

Ein Dremel ist ein echter Liebling unter den Werkzeugen für einen Heimwerker. Wenn dieses Multifunktionswerkzeug durch den Oberfräsentisch Dremel 231 erweitert wird, machen Sie als Heimwerker in Bezug auf die Anwendungsmöglichkeiten noch einmal einen deutlichen Sprung nach vorne.

Der Dremel - der Liebling des Heimwerkers
Der Dremel - der Liebling des Heimwerkers

Was Sie benötigen:

  • Dremel
  • Oberfräsentisch Dremel 231

Denn das vielseitige Elektrowerkzeug wird durch den Oberfräsentisch zu einer Oberfräse, mit der viele Werkstoffe in unterschiedlichster Weise bearbeitet werden können:

Der Dremel und die Oberfräse

  • Der Dremel (Markenname) ist selbst schon als schnell drehendes Multifunktionswerkzeug ein ausgesprochen vielseitiges Elektrowerkzeug.
  • Mit seiner handlichen Größe lässt er sich hervorragend zur Bearbeitung verschiedener kleiner Werkstücke nutzen, z. B. werden Dremel gerne im Modellbau zum Schleifen oder Sägen eingesetzt.
  • Dabei können die schnell rotierenden Werkzeuge - nämlich mit oder ohne Handstück - am Werkstück entlanggeführt werden, so kann mit Sicherheit jedes Teil des zu bearbeitenden Stücks gut erreicht werden. Außerdem kann der Motor sehr einfach in der Drehzahl variiert werden, die Einstellung kann entweder gleich am Motoren-Handstück selbst vorgenommen werden oder direkt am Transformator, der auch griffbereit nah ist.
  • Durch die Ergänzung mit einem Oberfräsentisch können Sie mit dem Dremel alles machen, für das sich eine Oberfräse einsetzen lässt.
  • Und die Oberfräse gehört wohl zu den vielseitigsten elektrischen Werkzeugen überhaupt, mit ihr können verschiedene Werkstoffe bearbeitet werden.
  • Wenn Sie Ihren Dremel in den Oberfräsentisch einspannen, können Sie ihn wie eine Oberfräse zum Einfräsen von Nuten nutzen. Sie können ihn auch zum Fräsen von Kanten verwenden, zum Fälzen oder zum Profilieren.

Aufbau und Nutzung des Oberfräsentischs Dremel 231

Der Oberfräsentisch Dremel 231 ist nicht schwer aufzubauen:

  1. Er ist schon zur einfachen Montage auf Ihrem Werktisch vorbereitet. Sie müssen sich nur die beste Position für den Oberfräsentisch aussuchen, anschließend bohren Sie den Werktisch dort, wo die vier Montagelöchern hinkommen, mit einem Bohrer von einer Stärke von 3,2 mm vor.
  2. Wenn Sie den Oberfräsentisch kaufen, finden Sie beim mitgelieferten Zubehör vier Schrauben (Holzschrauben) und dazu passende Unterlegscheiben, damit kann der Oberfräsentisch sicher am Werktisch befestigt werden.
  3. Sie finden beim Zubehör auch eine Platte von 5 x 10 cm, die Sie für die Montage am Werktisch zusätzlich einsetzen können.
  4. Wenn der Oberfräsentisch am Werktisch befestigt ist, kann der Dremel Multi am Tisch installiert werden.
  5. Erst schauen Sie bitte nach, ob das Netzkabel von Dremel abgezogen ist, und achten darauf, dass der Netzschalter beim Einsetzen nach vorn ausgerichtet ist, der Dremel muss sich von links nach rechts ausschalten lassen.
  6. Vor der Installation wird dann das Fräs-Bit eingesetzt, das Sie gerade nutzen möchten.
  7. Nun lösen Sie das Klemmrad an der Unterseite des Oberfräsentischs und stellen die Werkzeughalterung auf die unterste Höhe ein.
  8. Jetzt kann der Dremel von unten in die Werkzeughalterung geschoben werden, an der Oberseite der Werkzeughalterung finden Sie eine Mutter, mit der der Dremel befestigt werden kann.
  9. Wenn Sie diese Mutter mit einem Schraubenschlüssel festgezogen haben, ist Ihr Oberfräsentisch Dremel 231 funktionsbereit.
  10. Sie haben Ihren Dremel jetzt in ein an der Werkbank sicher montiertes Werkzeug verwandelt, mit dem Sie Ihre Werkstücke auf ganz neue Art formen können, indem Sie sehr präzise Schleifen und Fräsen können.
  11. Mit dem Oberfräsentisch Dremel 231 bekommen Sie eine umfassende Anleitung, die Ihnen den Aufbau genau erklärt, das Auswechseln der Fräs-Bits ohne Deinstallation der Einheit beschreibt und Ihnen noch viele Tipps zur Behandlung Ihrer Werkstücke gibt.

Achten Sie bitte darauf, bei der Arbeit eine Schutzbrille und eine Staubmaske aufzusetzen, herumfliegende Splitter oder Kleinteile können im wahrsten Sinne des Wortes “böse ins Auge gehen”!

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