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Dreamcatcher basteln - so gelingt ein Traumfänger

Ein Dreamcatcher, auch Traumfänger genannt, hängt heutzutage in vielen deutschen Schlafzimmern. Soll er doch böse Träume fernhalten. Doch wussten Sie, dass es gar nicht so schwer ist, einen Traumfänger selbst zu basteln?

Ein Dreamcatcher ist nicht nur ein schönes Dekoelement - soll er doch auch Albträume abwehren.
Ein Dreamcatcher ist nicht nur ein schönes Dekoelement - soll er doch auch Albträume abwehren.

Was Sie benötigen:

  • Holzreifen, Durchmesser ca. 10 bis 20 cm, je nach gewünschter Größe
  • Nadel
  • Paketschnur
  • Garn
  • Holzperlen
  • Federn

Die Vorbereitung des Reifens

  1. Das Basteln des Dreamcatchers beginnt mit dem Reifen. Hierzu nehmen Sie den Holzreifen und umwickeln diesen mit Paketschnur. 
  2. Haben Sie den gesamten Reifen umwickelt, dann verknoten Sie die Enden und lassen das längere Ende hängen. An diesem Schnurstück können Sie den Dreamcatcher später aufhängen.

Das Basteln des Dreamcatchers beginnt

  1. Schneiden Sie ca. 1 m des Bindfadens ab. 
  2. Knoten Sie ein Ende des Bindfadens am Reifen fest und fädeln Sie das andere Ende auf die Nadel. 
  3. Führen Sie die Nadel von vorne über den Reifen, unten wieder durch und dann durch die Schlaufe, die sich nun gebildet hat. So fahren Sie fort, bis Sie einmal über den Reifen herum sind.
  4. Nun führen Sie die den Faden von durch die vorhin entstandenen Schlaufen und fahren so Reihe für Reihe fort, bis sich das Netz geschlossen hat.
  5. Während Sie das Netz basteln, können Sie immer wieder Perlen aufnehmen und auf diesem Weg mit einarbeiten. Wichtig ist vor allem, dass der Faden während des Bastelns immer straff gespannt ist. 
  6. Wenn das Netz fertig ist, verknoten Sie einfach nur noch das Ende des Bindfadens. 
  7. Nehmen Sie wieder ein paar Stücke Paketband, fädeln Perlen auf und wickeln es um ein paar Federn. 
  8. Knoten Sie die Bänder um den unteren Teil des Reifens. Ihrer Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. 

Zuletzt sollte noch erwähnt werden, dass Sie am besten Federn aus dem Bastelladen verwenden sollten. Dies hat den Grund, dass Sie nie wissen, ob die Feder, die Sie im Garten finden, von einem kranken Vogel stammt oder nicht. Es besteht somit also immer eine - wenn auch geringe - Infektionsgefahr. 

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