- 02.03.2011 Christine Weisbach
- Disziplin
Voraussetzung für eine optimale Disponierung der Kosten
- Um gut kalkulieren zu können, müssen Sie die Kosten kennen.
- Stellen Sie eine Liste mit den monatlichen Fixkosten auf. Dazu gehören Miete, Kreditabzahlung, Energiekosten, Nebenkosten, Versicherungen, Fahrgeld, Telefon, Rundfunkgebühren, evtl. Unterhaltszahlungen, etc.
- Stellen Sie eine Liste mit den jährlichen Fixkosten auf. Das können Versicherungen, Steuern, etc. sein. Diese teilen Sie durch zwölf und rechnen Sie einen Anteil zu den monatlichen Fixkosten.
- Nun ziehen Sie diese Fixkosten von Ihrem monatlichen Einkommen ab. Der Rest ist der Betrag, den Sie zur Verfügung haben.
- Wenn dieser Betrag größer ist, als Sie dringend zum Überleben brauchen, ist es sinnvoll, das Restgeld zu sparen.
- Dieses gesparte Geld kann dann für Sonderausgaben verwendet werden, wie Urlaub, neues Auto oder auch für unvorhergesehene Ausgaben.
Disponierung der Kosten bei sehr niedrigem Budget
- Hier geht es darum, das Geld, das nach Abzug der monatlichen Fixkosten zu Verfügung steht, optimal zu disponieren bzw. einzuteilen.
- Machen Sie sich Gedanken, was Sie wirklich benötigen und was Sie als Luxus bezeichnen würden, der zwar schön wäre, aber nicht unbedingt sein muss.
- Wichtig in dieser Situation ist es, das Geld nur für die Dinge auszugeben, die für das Überleben notwendig sind.
- Umsichtiges Einkaufen von Nahrung und Kleidung ist hier von Vorteil. Achten Sie auf ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis.
Solch genaue Disponierung der Kosten ist für viele Menschen nicht angenehm. Sie schützt aber vor unangenehmen Überraschungen und verhindert eher einen unerfreulichen Engpass zu Monatsende.