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Die Regelschmerzen mit Tee lindern

Regelschmerzen sind ein Leiden, das viele Frauen betrifft. Krampfartige Unterleibsschmerzen, Kopfschmerzen und Unwohlsein sind oft Begleiter des monatlichen Zyklus und sind manchmal so beeinträchtigend, dass sich einige Betroffene vom behandelden Arzt arbeitsunfähig schreiben lassen. Es gibt aber beispielsweise Tee, der bei Regelschmerzen hilft.

Unterleibsschmerzen - ein unangenehmer Begleiter der Regelblutung.
Unterleibsschmerzen - ein unangenehmer Begleiter der Regelblutung.

Was Sie benötigen:

  • Schafgarbe
  • Gänsefingerkraut
  • Frauenmantel
  • Kamillenblüten
  • Melisse
  • Nieren-Blasen-Tee

Wann Regelschmerzen auftreten

  • Regelschmerzen sind ein häufiges gynäkologisches Problem und für viele Frauen dermaßen beeinträchtigend, dass sie nicht am Alltag teilnehmen können. Es sind vornehmlich junge schlanke (BMI < 20) Frauen betroffen, deren Hormone noch starken Schwankungen unterliegen und deren Monatszyklen unregelmäßig oder lang andauernd sind.
  • Regelschmerzen kann man in zwei Gruppen unterteilen: primäre - sie treten schon mit der ersten Regelblutung auf - und sekundäre - treten nach der ersten Regelblutung auf. Während primäre Regelschmerzen meist belanglos sind, muss man bei sekundärer Dysmenorrhoe den Arzt aufsuchen, um eine dahintersteckende Erkrankung auszuschließen.
  • Primäre Regelschmerzen beginnen kurz vor oder mit der Zyklusblutung. Durch die Kontraktionen der Gebärmuttermuskulatur und die Wirkung von Prostaglandinen und Gewebshormone kommt es zu den typischen kolikartigen ziehenden Unterleibs- und Rückenschmerzen. Die diesen Vorgang steuernden Botenstoffe wirken zusätzlich auch im Magen-Darm-Trakt und anderen Organsystemen und verursachen Begleitsymptome wie Übelkeit und Durchfall.

Welcher Tee helfen kann

  • Es gibt einige Teesorten, die seit Jahren im Gebiet der Regelschmerzen Einsatz finden. Und dabei ist die Zubereitung sehr einfach. Nehmen Sie 1-2 TL getrocknete Pflanzenblätter/-blüten und übergießen mit 200ml kochendem Wasser. Lassen Sie 10 Minuten ziehen. Fertig. Hier die einzelnen Heilpflanzen:
  • Schafgarbe: Blüten und Blätter der Pflanze werden verwendet. Sie besitzt krampflösende und entzündungshemmende Eigenschaften. Die Mineralien, hier besonders Kalium, führen dem Körper wichtige Nährstoffe zu.
  • Gänsefingerkraut wirkt hauptsächlich zusammenziehend (adstringierend) und hat außerdem eine schmerzstillende und stopfende Wirkung.
  • Frauenmantel: Wie der Name schon sagt, findet die Pflanze Anwendung bei Frauenleiden. Die darin enthaltenen Wirkstoffe schränken Bakterienwachstum ein und wirken krampflösend und regulieren die Verdauung.
  • Kamillenblüten: Es ist das ätherische Öl, das der Kamille ihre Wirkung verleit. Der Tee besitzt antibakterielle, wundheilungsfördernde, krampflösende und beruhigende Eigenschaften.
  • Melisse: Die Heilkraft der Melissentee steckt in deren Blättern. Die Pflanze wirkt entspannend, krampflösend, nervenberuhigend, entzündungshemmend und antibiotisch.
  • Nieren-Blasen-Tee ist eine andere Möglichkeit die Regelschmerzen zu lindern. Er ist wie bei Cystitis anzuwenden.

Gute Besserung!

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