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Die Rede zur Konfirmation – so wird sie gut

Die Konfirmation ist ein wichtiger Schritt für einen jungen Menschen um vollwertiges Mitglied der evangelischen Gemeinde zu werden. Eine gute Rede zur Konfirmation ist daher auf jeden Fall angemessen. Doch was müssen Sie machen, damit diese wirklich gut wird?

Eine Konfirmationsrede sollte gut sein.
Eine Konfirmationsrede sollte gut sein.

Was Sie benötigen:

  • Eloquenz

Die Rede zur Konfirmation gestalten

Egal, ob Sie Vater, Mutter, Onkel oder Freund der Familie sind, eine Rede zur Konfirmation sollte auf jeden Fall sehr persönlich sein und zwei Hauptthemen haben: zum einen den jungen Menschen bzw. dessen Leben davor sowie danach und zum anderen den Bezug zur Religion.

  • Beschreiben Sie in Ihrer Rede zur Konfirmation den jungen Menschen, seine Neugier auf das Leben, was bisher war und sein wird, bzw. sein könnte. Malen Sie ein Bild vor den Augen der Anwesenden rein aus Worten. Je näher Sie den Konfirmanden kennen, umso besser, dann können Sie in Ihrer Rede besser auf ihn oder sie eingehen.
  • Verdeutlichen Sie den Bezug zur Religion, der Kirche und dem Glauben als solchen. Verweisen Sie auf Gottes Blick, der nun auf dem jungen Menschen ruht, der sich zu ihm bekannt hat und die Hand des Allmächtigen, die er nun über den Schützling hält. Sie sollten auch nicht vergessen, die evangelische Kirchengemeinde zu erwähnen, die den jungen Menschen freudig aufnimmt.
  • Stellen Sie einen Bezug zur Natur her, zur Schöpfung, die der Herr geschaffen hat und die es einem Samenkorn ermöglicht, zu keimen und eine große, kräftige Pflanze zu werden. Vergleichen Sie dann den Konfirmanden mit diesem Samenkorn und Gott mit der Sonne, die ihm Kraft geben wird und in deren Licht er gedeihen kann.
  • Wünschen Sie dem Gefeierten alles Gute, persönlich und auch stellvertretend für alle Anwesenden. Dies können Sie mit mehr oder weniger Pathos machen und komplett frei gestalten. Bleiben Sie sich selbst und Ihrer Art treu, damit es auch so ehrlich ankommt, wie es gemeint ist.

Die Konfirmationsansprache gut vortragen

  • Wer eine Rede halten muss, ist meist etwas nervös. Das muss nicht sein, da dies sehr störend ist und sowohl den Redefluss als auch die Konzentration hemmen kann. Dagegen kann man einiges unternehmen. Schreiben Sie vorher alles auf und wiederholen Sie es einige Male vor dem Spiegel, bis es Ihnen leicht über die Lippen kommt.
  • Gut ist auch, dass Sie einen Probelauf für die Rede machen. Holen Sie sich dazu ein wenig Publikum dazu. Es ist eine Sache, allein vor einem Spiegel zu sprechen, eine andere vor anderen Menschen, die einem mehr oder weniger zuhören, was beides wiederum nervös machen kann. Wenn Sie dies allerdings ein paarmal üben, schwindet die Nervosität zusehends und Ihre Rede wird richtig flüssig und gut.
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