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Die 27 EU-Länder und ihre Hauptstädte - Informatives

Die EU (Europäische Union) besteht seit 2007 aus 27 Mitgliedsländern. Diese werden auch Unionsmitgliedsstaaten genannt und spielen eine mehr oder weniger große Rolle in der Union.

27 Länder gehören inzwischen zur EU.
27 Länder gehören inzwischen zur EU.

Die Anfänge der EU kurz umrissen

Die heutige EU (Europäische Union) besteht aus 27 Ländern. Ihre Hauptstädte gehören ebenfalls zur Union. Die Union bestand nicht immer aus den heutigen Mitgliedsländern.

  • Im Jahr 1957 gründeten zunächst nur sechs Staaten die Europäischen Gemeinschaften. Dazu gehörten die Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Belgien und Luxemburg. Ziel dieses Zusammenschlusses war eine wirtschaftliche Verflechtung und eine Beschleunigung des Wirtschaftswachstums. Auch neue Kriege sollten so verhindert werden.
  • Im Laufe der Jahre traten immer mehr Länder dieser Wirtschaftsgemeinschaft bei. Mit dem Vertrag von Maastricht am 1. November 1993 erfolgte die Gründung der Europäischen Union, die fortan als Dachorganisation des Europäischen Rechnungshofes, der Europäischen Kommission und des Rates der Europäischen Union agierte.

Die 27 Mitgliedsländer und ihre Hauptstädte

  • Seit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft im Jahr 1957 wuchs die Zahl der EU-Länder und deren Hauptstädte auf 27 an. Waren es anfangs nur sechs Länder, so erhöhte sich die Zahl 1972 auf neun, 1980 auf 10, 1985 auf zwölf, 1994 auf 15, 2004 auf 25 und 2006 auf 27.
  • Heute gehören die Länder Slowakei (Bratislava), Bulgarien (Sofia), Italien (Rom), Dänemark (Kopenhagen), Niederlande (Amsterdam), Portugal (Lissabon), Estland (Tallinn), Finnland (Helsinki), Frankreich (Paris), Griechenland (Athen), Irland (Dublin), Lettland (Riga), Litauen (Vilnius), Malta (Valletta), Österreich (Wien), Deutschland (Berlin), Polen (Warschau), Rumänien (Sofia), Schweden (Stockholm),  Slowenien (Ljubljana), Belgien (Brüssel), Spanien (Madrid), Tschechien (Prag), Ungarn (Budapest), Vereinigtes Königreich (London), Luxemburg (Luxemburg) und Zypern (Nikosia) zur Europäischen Union.

Interessant ist die Tatsache, dass von den 27 Mitgliedsländern nur 17 auch an der Währungsunion teilgenommen haben. Zehn Mitgliedsländer behielten ihre eigene Währung.

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