Die 14-Stunden-Regel im Alltag umsetzen - so geht's

Die 14-Stunden-Regel sollten Sie planen. Die 14-Stunden-Regel sollten Sie planen.
Die 14-Stunden-Regel bedeutet lediglich, dass Sie von 17 Uhr bis 7 Uhr morgens nichts essen dürfen. Auf den ersten Blick kein Problem, aber im Alltag lauern überall Fallen, die es Ihnen schwer machen. So schaffen Sie es ohne Probleme.
Was Sie benötigen
Dafür brauchen Sie beide Hände

Gute Planung hilft bei der Einhaltung der 14-Stunden-Regel

  • 14 Stunden erscheinen nicht lang, aber wenn Sie getreu der 14-Stunden-Regel die letzte Mahlzeit gegen 16 Uhr begonnen haben, werden Sie am nächsten Morgen ordentlich Hunger haben. Wenn Sie berufstätig sind, kann es sein, dass Sie um 7 Uhr schon auf dem Weg zur Arbeit sind. Mit anderen Worten: Sie müssen entweder vor 7 Uhr essen oder ohne Frühstück in den Tag starten. Das ist kein großes Problem, wenn Sie am Arbeitsplatz direkt einen kleinen Imbiss zu sich nehmen können, aber die Umstellung wird schwierig. Beginnen Sie daher an einem Wochenende oder im Urlaub mit Ihrem "neuen Leben", denn nach ein paar Tagen macht es Ihnen nichts aus, wenn Sie eine Stunde länger fasten.
  • Eine andere Falle lauert, wenn Sie am Morgen vor 7 Uhr für die Familie das Frühstück machen müssen, Sie aber noch nicht essen dürfen. Unterschätzen Sie nicht das Maß an Selbstdisziplin das nötig ist, wenn Sie mit knurrendem Magen Mahlzeiten zubereiten müssen. Auch hier ist es sicher gut, wenn Sie am Wochenende oder im Urlaub mit dem Leben nach der 14-Stunden-Regel beginnen, denn da wird vermutlich ohnehin erst später gefrühstückt. Auf jeden Fall sollten Sie kein Frühstück zubereiten, das duftet, denn dem Geruch von gebratenen Eiern oder frischen Brötchen werden Sie kaum widerstehen können, wenn Sie hungrig sind. Am besten ist es, wenn Sie nur Dinge auf den Tisch bringen, die Sie ohnehin nicht mögen.

Abende ohne Nahrung überstehen

Sicher denken Sie jetzt, das ist doch kein Problem, Sie essen halt um 16 Uhr statt um 18 Uhr zu Abend und nach dem Abendessen gibt es ohnehin keine Mahlzeiten bis zum nächsten Morgen. Wirklich?

  • Weigern Sie sich beim Einkauf irgendwelche Knabbereien einzukaufen. Wenn keine Chips im Haus sind, können Sie auch keine nach 17 Uhr beim Fernsehen essen. Verbannen Sie zumindest für die erste Zeit diese Leckereien aus Ihrer Wohnung. Da muss die Familie halt mit durch, es schadet niemandem, ein paar Wochen keine Snacks beim Fernsehen zu genießen.
  • Wie sieht es mit Abendeinladungen aus? Hier sollten Sie sich Ausnahmen genehmigen. Viele Ratgeber sagen ohnehin, dass zweimal die Woche nach der 14-Stunden-Regel zu essen schon einen positiven Effekt hat. Wichtig ist, dass Sie mit den Ausnahmen bewusst umgehen. Also zum Beispiel jeden Donnerstag zum Kegeln gehen und eine Mahlzeit am späten Abend essen. Genießen Sie es einfach. Erlauben Sie sich aber nicht auch am Mittwoch eine Ausnahme, weil die Nachbarin Kuchen vorbeigebracht hat, und am Freitag eine, weil Ihre Lieblingsserie läuft.
  • Entscheiden Sie bei Einladungen zum Essen, ob Sie diese annehmen und auch etwas essen oder ob Sie, vielleicht unter Hinweis auf die 14-Stunden-Regel, diese nicht annehmen. Nichts ist für alle Beteiligten nerviger als eine Person, die bei einer Essenseinladung nicht mitisst und ständig von ihrer Diät redet.

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