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Deutz D5006 - Modelldetails

Bei Oldtimerliebhabern ist der Deutz D5006 meist die erste Wahl. Die technischen Daten und Austattungsvarianten des Erfolgs-Modells von Deutz im Überblick, damit Sie sich ein Bild über die damalige Technik machen können.

Der Deutz D5006 ist bei Oldtimerliebhabern sehr beliebt.
Der Deutz D5006 ist bei Oldtimerliebhabern sehr beliebt.

Das Erfolgsmodell von Deutz Fahr, der D5006 wurde im Zeitraum zwischen 1968 und 1974 gebaut. Die genaue Stückzahl der gebauten Exemplare ist leider unbekannt, doch wird diese auf ca. 1000 Stück geschätzt.

Technische Daten des Deutz D5006

  • Angetrieben wird der Deutz von einem luftgekühlten Dreizylinder-Dieselmotor mit 2826 cm³ Hubraum. Die für die damalige Zeit recht moderne 4-Takt Reiheneinspritzung mit Axial-Kühlgebläse verrichtet tadellos ihre Arbeit und muss kaum gewartet werden.
  • Die 48 PS Maximalleistung und das Drehmoment von 155 Nm werden durch das Teilsynchronisierte Klauenschaltgetriebe mit 8 Vorwärts- und 4 Rückwärtsgängen auf die Straße, bzw. auf den Acker gebracht. Wahlweise war auch dasselbe Schaltgetriebe vollsynchronisiert mit 12 Vorwärts- und 4 Rückwärtsgängen lieferbar. Die Arbeitsgeschwindigkeit von bis zu 29 km/h war für die damaligen Verhältnisse recht schnell.
  • Um das recht hohe Gewicht von 1995 kg zum stehen zu bringen, wurden Trommelbremsen verbaut. Ab dem Modelljahr 1972 wurden die Trommelbremsen durch Vollscheibenbremsen ersetzt.

Austattungsvarianten des Deutz

  • Anfangs war der Deutz D5006 nur mit Hinterrad-Antrieb erhältlich. Ab dem Jahr 1970 konnte man dieses Modell aber auch mit zuschaltbarem Allrad-Antrieb käuflich erwerben. Dieser war dann allerdings rund 200 kg schwerer als das normale Modell. Die Hydrostatische Lenkung war auch nur für die Allradversion erhältlich.
  • Als einer der meistverkauften Deutz Traktoren hat das Modell 3006 Geschichte …

  • Damit der Fahrer nicht nass wird, konnte man den D5006 mit einem Fritzmeier-Verdeck bestellen. Dies ersetzte den an den hinteren Kotflügeln angebrachten Überrollbügel und besitzt ein planenähnliches Verdeck. Des Weiteren war ein Plexiglas als Windschutzscheibe angebracht und nach hinten war das Verdeck offen.
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