Was Sie benötigen:
  • Pflastersteine
  • Sand
  • Maurerschnur
  • Gummihammer
  • Straßenbesen

Den Hof richtig pflastern 

Wenn Sie Ihren Hof pflastern möchten, sollten Sie dabei einige Dinge beachten, damit die Pflastersteine nicht absacken. Ebenso können sich die Steine nach einem Regen zum Beispiel heben.

  1. Bevor Sie den Hof pflastern, sollten Sie diesen in jedem Fall ausmessen. Somit können Sie schon im Voraus ausrechnen, wie viel Pflastersteine Sie benötigen werden.
  2. Pflastersteine können Sie in verschiedenen Variationen und Größen kaufen. Schauen Sie sich etwas im Baumarkt Ihres Vertrauens um und lassen Sie sich inspirieren. Je nach Größe des Hofes sollten Sie versuchen, ein paar Prozente herauszuhandeln. Bei größeren Mengen wird man Ihnen mit Sicherheit entgegenkommen.
  3. Bevor Sie dann mit dem Pflastern anfangen, sollten Sie darauf achten, dass der Hof einwandfrei gekehrt ist. Beim Pflastern spielen Unebenheiten keine Rolle. Diese lassen sich ohne Probleme mit Sand ausgleichen.
  4. Bei dem Ausgleich des Hofes mittels Sand, sollten Sie sich eine Maurerschnur zur Hilfe nehmen und den Hof entlang spannen. 
  5. Wenn Sie den Sand verteilt haben und dieser geebnet ist, können Sie anfangen die Pflastersteine zu legen. Hierbei sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie zwischen den Steinen einen gewissen Abstand lassen. Dies ist wichtig, dass Sie die Steine später richtig einsanden können.
  6. Verwenden Sie zum Einklopfen in das Sandbett unbedingt einen Gummihammer. Bei einem normalen Hammer besteht die Gefahr, dass Sie die Steine beschädigen.
  7. Nachdem Sie den Hof gepflastert haben, schütten Sie Sand auf und kehren Sie diesen mit einem handelsüblichen Straßenbesen einfach durch Vor- und Rückwärtsbewegungen ein, bis die Fugen gefüllt sind.