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Den Geldbaum mit Feng Shui verbinden

Ob der Geldbaum tatsächlich etwas mit Feng-Shui zu tun hat, sei dahin gestellt. Im Grunde besagt Feng-Shui "Wind und Wasser". Die Lehre befasst sich mit der sogenannten daoistischen Philosophie, mit dem Ziel, eine bestimmte Harmonie zwischen Mensch und Umgebung zu schaffen. Die Philosophie leitet sich aus der Betrachtung der Natur ab, um daraus Schlüsse zur Gestaltung der Wohn- und Lebensräume zu gestalten. Woher jedoch der Name Geldbaum stammt, ist ungeklärt.

Feng Shui greift auch beim Hausbau.
Feng Shui greift auch beim Hausbau.

Der Geldbaum hat seine Glaubensanhänger

  • Den Geldbaum kennt man auch unter dem Namen "Deutsche Eiche" oder auch "Pfennigbaum" und mündliche Überlieferungen beteuern, das jeder, dessen Geldbaum gut gedeiht, viel Geld erhalten wird. Botanisch nennt sich der fleischig-dicke Geldbaum "Crassula" und gehört zu den Dickblattgewächsen, die mit ihren fleischigen Blättern Wasser speichern können.
  • Am leichtesten lässt sich der "Crassula lactea" kultivieren, der bis zu 70 cm hoch wachsen kann. Stellen Sie den Baum an einen hellen Standort, am besten mit Sonnenbestrahlung und gießen Sie ihn zu der Hauptvegetation nur mäßig, damit der Boden nur mäßig feucht bleibt. Zu große Nässe führt schnell zu Fäulnis.
  • Achten Sie im Winter darauf, dass die Raumtemperaturen nicht über 13° Grad steigen und auch nicht unter 7° Grad fallen. Sorgen Sie für eine gute, humose, wasserdurchlässige Erde. Wichtig ist, das der Geldbaum alle zwei bis drei Jahre umgetopft wird. Wenn Sie alle vierzehn Tage einen Flüssigdünger verwenden, sollte Ihr Geldbaum gut versorgt sein.

Feng-Shui kann man lernen

  • Zu ursprünglichen Zeiten nannten sich die Beobachtungen von Himmel und Erde im Sinne des Feng-Shui "Kan Yu". Entsprechend der traditionellen Namensanpassung sollten "die Geister von Wasser und Luft friedfertig" gestellt werden und so wurden ursprünglich die Gräber der Ahnen gemäß der Feng-Shui Lehre gestaltet. Später kamen dann Landschaftsgestaltung und Gärtenplanungen hinzu und inzwischen auch architektonische Bauweisen und Wohnraumstile.
  • Die Feng-Shui Lehre geht davon aus, das eine unnatürlich gestaltete Umgebung für Körper und Seele "Stress" bedeutet, der sich auf Psyche, Verhalten, Gehirn und Gesundheit auswirkt. Die Raumgestaltung nach Feng-Shui berücksichtigt daher bestimmte Regeln, um einen schlechten Energiefluss freizusetzen. Dabei soll das "Qi", also die Energie frei fließen können. Ursprünglich gründet Feng-Shui auf einem bestimmten chinesischen Philosophiesystem, dem die Himmelsrichtungen und eine Fünf-Elementen-Lehre zugrunde liegt.
  • Um mehr über die Feng-Shui Lehre zu erfahren, sollten Sie sich mit der Lehre grundlegend auseinandersetzen, denn sie ist sehr umfangreich. Im Zentrum beschäftigt sich die Lehre mit den Elementen Holz, Metall, Feuer, Erde und Wasser, die als Aktionsqualität einem dynamischen Prozess von "Werden, Wandeln, Vergehen"unterliegen. Diese Elemente müssen entsprechend der für sie geeigneten Himmelsrichtung im Einklang stehen. (z.B.: Holz - Osten, Feuer - Süden, Metall - Westen, Wasser - Norden, Erde - Zentrum)

Verbinden Sie Glaubensrichtungen

  • Es ist sicherlich schon oft erwiesen worden, dass der Glaube Berge versetzen kann, denn wundersame Berichte erzählen nicht selten von einem starken Glauben, der voran ging, um einen guten Ausgang zu prophezeien. Je intensiver das Unbewusste einen bestimmten Glauben verinnerlicht, das bestätigt inzwischen sogar die Wissenschaft (bis auf einige wenige kopflastige Wissenschaftler), kann diese Hoffnung in Erfüllung gehen - die Frage ist immer nur: wann.
  • Die Lehre des Feng-Shui bezieht Ihre Weisheiten aus der Beobachtung der Natur und die Natur weiß sich in der Regel sehr gut zu helfen, um in Harmonie und Ausgeglichenheit zu existieren. Und warum sollte man nicht beides, die Lehre einer "natürlichen" Raumgestaltung, mit dem festen Glauben, z. B. an den Geldbaum miteinander verbinden?
  • Nach Feng-Shui befindet sich im linken Bereich einer Wohnung, bzw. eines Hauses Reichtum und Fülle. Allerdings betrachtet Feng-Shui in dem Moment die Gesamtheit des Wortes "Reichtum und Fülle", also reich an Gesundheit, Wohlergehen, Glück, Zufriedenheit u. v. a. Zeitgleich geht der Gedanke Feng-Shui davon aus, dass all dieser Reichtum fließen muss. Es muss Gesundheit, Wohlergehen, Glück, Zufriedenheit u.v.m. weiter gegeben werden.
  • Wenn Sie also Ihren Geldbaum nun in die linke, hintere Ecke Ihres Wohnbereiches setzen, geben Sie ihm, was er braucht: Licht, Sonne, Dünger, Wasser - seien Sie mit Ihren Gedanken bei ihm und er wird gedeihen - und vielleicht auch den Reichtum heranziehen, den Sie sich wahrscheinlich wünschen: Geld. Geben Sie Ihren inneren Reichtum - lassen Sie ihn fließen und Reichtum kehrt zu Ihnen zurück - es kann nichts anderes zurückkommen, denn nur was Sie aussenden, kann zurückkommen - und vielleicht auch Geld.



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