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Decke streichen - Tipps

Das Streichen einer Decke ist für die meisten temporären Anstreicher fast schon ein Alptraum. Wenn dies auf die herkömmliche Art und Weise geschieht, ist das Unbehagen, was den Heimwerker dabei befällt, mehr als verständlich. Das Arbeiten über Kopf verschafft dem Betroffenen meist tagelange körperliche Erinnerungen an seine Tätigkeit.

Es gibt mittlerweile bequemere Arten eine Zimmerdecke mit Farbe zu versehen.
Es gibt mittlerweile bequemere Arten eine Zimmerdecke mit Farbe zu versehen.

Beim Streichen der Wohnung gilt es Prioritäten zu setzen

Bei anstehenden Renovierungsarbeiten von Wohnräumen gebührt den zu streichenden Decken der größte Respekt. Nicht ohne Grund wurde einer "Modeerscheinung" der dauerhaften Veredelung des oberen Raumabschlusses durch Holz, so gerne nachgegangen. Verspricht dies doch, sich danach nie wieder mit diesen Bereichen einer Wohnung beschäftigen zu müssen.

  • Jedoch ist dies manchmal nicht durchführbar und schränkt zudem auch in gewisser Weise den Einrichtungsstil ein, sodass regelmäßig mit frischen Anstrichen zu versehende Zimmerdecken weiterhin in der Überzahl sind.
  • Wem das Erneuern der Farbgebung der oberen Raumbegrenzung, erst in den Sinn kommt, wenn die Wände bereits mit dem neuen Belag versehen sind, steht vor Problemen, die nicht sein müssen. Als Faustregel sollte gelten: Nach dem Ausräumen des Zimmers und dem Abreißen der Tapeten, ist der nach Arbeit suchende Blick immer erst nach oben zu richten.
  • Sind die Renovierungen im oberen Bereich des Raumes zufriedenstellend erledigt, ist auch der schwierigste Teilbereich Ihrer Arbeiten abgeschlossen und Sie können sich mit der Gewissheit, dass Schlimmste nun hinter sich zu haben, getrost an Ihre nächsten Aufgaben heranwagen.

Sparen verhilft manchmal auch zu mehr Arbeit

Wenn Sie sich in den Baumärkten des Landes auf die Suche nach geeigneter Farbe für die anstehenden Renovierungsarbeiten Ihrer Wohnräume machen, wird Ihnen als erstes der Preisunterschied, der zwischen einzelnen Farben besteht, ins Auge fallen. Wird ein günstiger Preis zum Hauptkriterium für die Anschaffung von Deckenfarbe, so könnte dies zu einer Milchmädchenrechnung werden.

  • Es ist keine Seltenheit, dass hier mitunter Ersparnisse von 100% zu erzielen sind, wenn Sie zu einer günstigeren Marke greifen. Jedoch wird nirgendwo sonst so schnell deutlich, dass man wirklich am falschen Ende sparen kann, wie in einem solchen Fall.
  • Teure Farbe zahlt sich gerade bei den oberen Raumabschlüssen meist in der Art aus, dass sie tatsächlich vielfach bereits beim ersten Anstrich deckt und Sie somit mit nur einem Arbeitsgang auskommen.
  • Ein preiswertes Produkt liefert oft erst nach mehreren Streichvorgängen ein vergleichbares Ergebnis. Im Endeffekt könnte die Verwendung einer Billigfarbe, durch den höheren Verbrauch, sogar teurer werden als eine hochwertige, die zudem Ihre Zeit- und Kraftaufwendung minimiert.

Nutzen Sie jede mögliche Erleichterung im Bereich der Deckenrenovierung

  • Teleskopstiele, an denen Sie eine herkömmliche Farbrolle befestigen können, um so das zu bearbeitende Areal einfacher zu erreichen, sind bereits längere Zeit bekannt. Auch die feste Farbe, die das ansonsten kaum vermeidbare Heruntertropfen der Farbe von der Rolle vermeiden soll, hilft schon seit einiger Zeit dem Heimwerker sauberer Arbeiten zu können.
  • Wenn Sie sich das Streichen dadurch erleichtern möchten, dass Sie nicht ständig neue Farbe auf die Rolle bringen müssen, gibt es auch hier eine Möglichkeit. In jedem Baumarkt können Sie sich über ein System informieren, wobei die zu verarbeitende Farbe im Stiel bereitgehalten werden kann. So können Sie größere Flächen mit Farbe versehen, bevor Sie wieder "nachtanken" müssen.
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