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Danksagung in einer Diplomarbeit - so gestalten Sie sie

Die Danksagung in einer Diplomarbeit sollte nicht zu ausufernd sein. Hier erfahren Sie, wie Ihnen eine prägnante Widmung gelingt.

Halten Sie Danksagungen kurz und knapp.
Halten Sie Danksagungen kurz und knapp.

Die Danksagung sollte in jedem Fall in ihre Diplomarbeit als zusätzliche Seite eingearbeitet werden. Ein Beiblatt schenkt der Danksagung zu viel Aufmerksamkeit, denn letztendlich geht es in einer Diplomarbeit um den Inhalt.

Danksagung richtig platzieren

  • In der Regel wird eine Danksagung in einer Diplomarbeit an den Anfang der Arbeit, also nach dem Titelblatt und vor das Inhaltsverzeichnis gestellt. Allerdings gibt es auch Ausnahmen, bei denen Sie die Danksagung am Schluss der Arbeit finden.
  • Steht ihre Danksagung am Anfang, kann sich das auf die Erwartungshaltung gegenüber dem Inhalt ihrer Diplomarbeit auswirken, insbesondere, wenn Sie Helfern und Betreuern danken. Vermeiden Sie das, vor allem dann, wenn der Korrektor auch ihr Betreuer ist.
  • Ausführliche Danksagungen können leicht dekadent wirken. Konzentrieren Sie sich auf maximal zwei Personen, die ihnen besonders wichtig sind.

Texte für die Diplomarbeit

  • Beschreiben Sie in Kürze, wem Sie warum danken. Mehr als zwei Sätze pro Person wirken übertrieben. Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche.
  • Gestalten Sie den Text in ihrer Diplomarbeit nicht mit Inhalten, die nur Sie und die Person, der Sie danken, kennen. Das ist sehr persönlich. Eine Diplomarbeit ist eine öffentliche Schrift, die von sachlich-orientierten Lehrkräften bewertet und später eventuell von Studenten gelesen wird.
  • Verzichten Sie auf philosophische Aussagen, wie: Ich danke XY, dass sie/er mich zu dem Mensch gemacht hat/ dass sie/er mir dieses oder jenes gezeigt hat. Eine Danksagung ist im Falle einer Diplomarbeit an das Werk geknüpft und sollte damit auch in Verbindung gebracht werden.
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