Geht die Schulzeit eines Jahrgangs zuende oder verlässt ein beliebter Lehrer die Schule, ist eine Dankesrede üblich. Damit diese aber nicht austaschbar ist, sondern etwas Besonderes wird, ist es sinnvoll, die Rede mit gemeinsamen Erinnerungen zu füllen.
- 09.11.2011 Sarah Habeck
Was Sie benötigen
Das schaffen Sie mit Links
- Erinnerungen an die gemeinsame Zeit
Erlebnisse mit dem Lehrer
- Wird eine Dankesrede an den Lehrer mit dem gemeinsamen Kennenlernen eröffnet, ist dies ein stimmungsvoller Einstieg.
- Überlegen Sie hierfür, wie die erste Begegnung sich abspielte. Wann und wo traf der Lehrer zum ersten Mal auf die Klasse? War er von vorneherein sympathisch? Wie war das Thema der ersten Unterrichtsstunde.
- Weitere Meilensteine, die in der Dankesrede an den Lehrer Erwähnung finden sollten, sind besondere Erlebnisse miteinander. Hierfür sollten Sie überlegen, welche Ziele gemeinsame Tagesausflüge, Wandertage oder Klassenfahrten mit dem Lehrer hatten und was hierbei Besonderes passiert ist.
Das gehört in die Dankesrede
- Einseitige Lobhudelei macht eine Dankesrede unglaubwürdig. Trauen Sie sich daher ruhig, auch Eigenheiten des Lehrers und Anekdoten einzubauen, die zum Schmunzeln anregen und die Menschlichkeit des Lehrers widerspiegeln. Hierbei sollten Sie aber vorsichtig sein, um nicht zu derb oder sogar verletzend zu werden.
- In der gemeinsamen Zeit haben sicherlich auch viele Zitate des Lehrers oder Unterrichtsgespräche Eingang in das kollektive Gedächtnis der Klasse gefunden. Bauen Sie auch diese Sprüche und Dialoge in die Dankesrede ein, um dieser ein bisschen Würze zu verleihen.
- Für die Sammlung von gemeinsamen Erinnerungen sollte am Besten der gesamte Jahrgang zuständig sein, damit nicht nur ein einseitiges Bild gezeichnet wird. Die zusammengetragenen Erlebnisse und Zitate können dann von ein bis zwei Personen zu einer gelungenen Rede zusammengefasst werden.
- Als gelungener Abschluss eignen sich ehrliche Wünsche für die Zukunft des Lehrers und ein Dankeschön für die schöne Zeit mit ihm.