- 03.02.2012 Heike Funke
- Teigrechen
- 250 g Mehl
- 2 ganze Eier
- 150 ml Milch
- 125 ml Wasser
- 20 g Butter
- etwas Butter oder Öl zum Ausbacken
- Belag nach Belieben:
- Haselnusscreme
- Fruchtmarmelade
- Likör
- Schinken
- Tomaten
- Käse
So wird Crêpesteig zubereitet
- Wärmen Sie die Butter etwas an.
- Verschlagen Sie das Mehl, die Eier, die Milch, das Wasser und die Butter mit einem Schneebesen gut in einer Schüssel.
- Erhitzen Sie in einer Pfanne etwas Öl.
- Gießen Sie den Teig möglichst sofort hinein. Nehmen Sie nur wenig Teig und verteilen ihn gleichmäßig mit einem Teigrechen.
- Backen Sie ihn, bis er an der Oberseite nicht mehr flüssig ist.
- Wenden Sie ihn vorsichtig und backen ihn noch etwas weiter, bis auch die andere Seite goldgelb ist.
- Stellen Sie fertige Crêpes im Backofen bei ungefähr 60 Grad warm, damit Sie alle auf einmal servieren können. Ein Glas Wasser, das Sie mit ins Rohr stellen, verhindert das Austrocknen.
- Garnieren Sie den fertig gebackenen Crêpesteig mit Köstlichkeiten Ihrer Wahl.
Bei mehreren Portionen ist es praktischer, wenn Sie mit zwei oder sogar drei Pfannen arbeiten.
Tipps rund um den Teig
- Verwenden Sie kohlensäurehaltiges Mineralwasser, damit der Crêpesteig lockerer wird.
- Wenn die Crêpes sich in der Pfanne am Rand aufrollen, ist der Eianteil zu hoch.
- Lassen Sie den Crêpesteig vor dem Ausbacken nicht lange ruhen, da sich sonst das Mehl absetzt. Verrühren Sie ihn am besten vor jeder Entnahme mit einem Schneebesen erneut.
- Wenn der Teig sehr lange steht, kann es passieren, dass das Mehl nachdickt. Geben Sie in diesem Fall noch etwas Milch dazu.
- Übrige Crêpes können wunderbar als Suppeneinlage verwendet werden. Schneiden Sie sie dazu in Streifen, legen diese auf ein Papiertuch und lassen sie gut durchtrocknen. Bewahren Sie sie nicht zu lange auf, da sie sonst matschig werden. Sie können die Crêpes auch ungeschnitten im Kühlschrank ungefähr zwei Tage aufbewahren. Legen Sie Pergamentpapier dazwischen, damit sie nicht zusammenkleben.
Crêpes schmecken nicht nur als Nachspeise gut. Süßspeisen als Hauptmahlzeit bringen Abwechslung in Ihren Speiseplan.