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Canoscan 8800F - so digitalisieren Sie Ihre Negative und Dias

Aus der Zeit, als Sie noch analog fotografiert haben, besitzen Sie sehr viele Negative und Dias. Mit den Canoscan 8800F können Sie sie ganz einfach in das digitale Zeitalter retten.

Digitalisieren Sie Ihre alten Filmstreifen.
Digitalisieren Sie Ihre alten Filmstreifen.

Canoscan 8800F - Filme einlegen

  1. Zuerst müssen Sie die Schutzabdeckung vom Vorlagendeckel entfernen. Drücken Sie dazu den Hebel und ziehen Sie die Schutzabdeckung gleichzeitig nach außen. Sie sehen nun die Durchlichteinheit des Canoscan 8800F.
  2. Bevor Sie den Film scannen, empfiehlt es sich, die Bilder von Staub zu befreien. Benutzen Sie einen kleinen Blasebalg, um den Staub von den Filmen wegzupusten. Fassen Sie die Filme nur am Rand an, um sie nicht schmutzig zu machen.
  3. Jetzt müssen Sie den Film in den Filmhalter einlegen. Mit dem Canoscan 8800F können Sie 35-mm-Filmstreifen, 35-mm-DIAs und 120er Filme scannen. Für jeden Film gibt es eine extra Halterung.
  4. Nehmen Sie den passenden Halter und öffnen Sie ihn. Legen Sie den Film mit der Bildseite nach unten ein. Richten Sie die Lasche des Filmvorlagenhalters am Symbol "FILM" auf dem Vorlagenglas des Scanners aus. Schließen Sie nun den Vorlagendeckel.

Canoscan 8800F - Filme scannen

  1. Starten Sie das Arcsoft PhotoStudio und dann ScanGear.
  2. Unter "Quelle wählen" müssen Sie den richtigen Filmtyp einstellen. Möchten Sie Negativfilm scannen, wählen Sie "(Farb)Negativ-Film"; möchten Sie Dia-/Positivfilm scannen, wählen Sie "(Farb)Positiv-Film".
  3. Markieren Sie das Kontrollkästchen neben der entsprechenden Anzahl der zu scannenden Bilder. Klicken Sie auf "Scannen" um die Filmstreifen zu scannen.
  4. Wenn die Meldung erscheint, dass Sie ScanGear schließen sollen, klicken Sie auf "OK". Speichern Sie nun die gescannten Bilder als TIFF-Datei ab.
  5. Nach dem Scannen sollten Sie die digitalisierten Negative und Dias noch nachbearbeiten. Sie sollten den Kontrast, die Farben und die Helligkeit anpassen. Benutzen Sie hierfür am besten ein Bildbearbeitungsprogramm, z. B. Photoshop.
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