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Buntsteinputz entfernen - so gelingt's

Buntsteinputz ist richtig verarbeitet und aufgebracht äußerst schlagzäh und außerordentlich strapazierfähig. Hochdruckreiniger und Reinigungsbürsten können ihnen nichts anhaben. Müssen Sie aus irgendwelchen Gründen eine solche Putzschicht entfernen, wird das keine leichte Aufgabe.

Fehlerhafter Putz muss erneuert werden.
Fehlerhafter Putz muss erneuert werden.

Buntsteinputz hat vor allem in Eingangsbereichen und Treppenhäusern dekorative Vorzüge. Außerdem lässt er sich im Außenbereich im Sockelbereich gut einsetzen. Werden Putzsysteme nicht wie vom Hersteller empfohlen verwendet, muss man auch einen Buntsteinputz mitunter wieder entfernen.

Wetterfeste, strapazierfähige Beschichtung für innen und außen

  • Buntsteinputz gibt es in vielen Farbschattierungen. Er beinhaltet eingefärbte Quarzsande. Es handelt sich bei diesem Putz oft um eine wetterfeste und lösemittelfreie Dekorwandbeschichtung. 
  • Die Beschichtung kann auf vielerlei Untergründen von Beton und Zementputze über Porenbeton bis Holzspanplatten aufgetragen werden.
  • Wenn Sie Buntsteinputz einsetzen, kann es trotz bester Arbeit zu Abweichungen oder Schwankungen in der Qualität kommen.
  • Hersteller verweisen hierbei auf unterschiedliche Arbeitsweisen, Untergründe, Witterungseinflüsse und objektspezifische Besonderheiten.

Buntsteinputz auf herkömmliche und bewährte Art entfernen

Müssen Sie Buntsteinputz entfernen, haben Sie nur wenige Möglichkeiten zur Auswahl.

  • Sie können sich eine Schleifmaschine besorgen und den Putz abschleifen. Das dürfte allerdings eine sehr staubintensive Angelegenheit werden. Im Falle einer größeren Sanierung sicherlich machbar.
  • Eine alte bewährte Methode zum Entfernen von Putz aller Art ist das Abschlagen mit Hammer und Meißel. Sie können sich die Arbeit mit einem pneumatischen Bohrhammer erleichtern. Ein intensives Neuverputzen ist in jedem Fall erforderlich.

Alternativ lässt sich Buntsteinputz auch mit einem anderen Putz überdecken. Dazu muss die untere Putzschicht ausreichend fest sein. Das kommt nur dann infrage, wenn die neu verputzte und nunmehr dickere Stelle nicht störend wirkt. Dringt irgendwann Feuchtigkeit zwischen die beiden Schichten ein, dann kann es zum Abplatzen von Putz kommen.

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