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Brustschmerzen - was tun?

Sie haben Brustschmerzen? Das sollten Sie ernst nehmen! Dahinter kann eine ernsthafte Erkrankung stecken. Lesen Sie, was Sie dagegen tun können.

Brustschmerzen sollten Sie ernst nehmen.
Brustschmerzen sollten Sie ernst nehmen.

So gehen Sie gegen Brustschmerzen vor

  • Wenn Sie gelegentlich oder sogar oft an Brustschmerzen leiden, sollten Sie das nicht auf die leichte Schulter nehmen. Diese Schmerzen können verschiedene Ursachen haben. Brustschmerzen werden vom Experten auch als Thoraxschmerzen bezeichnet.
  • Alles, was im Bereich der Brust oder des Brustkorbs schmerzhaft ist, kann ein Symptom für verschiedenste Erkrankungen sein. Beispielsweise Erkrankungen der Lunge, des Herzens, der Speiseröhre oder der Knochen und Muskeln.
  • Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass die Ursache gefunden wird. Und das kann nur der Arzt, damit  er auch lebensbedrohliche Erkrankungen wie zum Beispiel einen Herzinfarkt, ausschließen kann.
  • Der Schmerz im Bereich der Brust kann sehr unterschiedlich sein. Damit der Arzt eine Diagnose stellen kann, wird er Ihnen einige Fragen stellen: Wo genau befindet sich der Schmerz? Ist der Schmerz nur an einer Stelle und ist er schwierig zu lokalisieren? Ist die Atmung mit dem Schmerz beeinträchtigt? Strahlt der Schmerz aus? Ist Herzrasen damit verbunden? Gibt es eventuell Einflüsse, die den Schmerz auslösen?
  • Wenn die Brustschmerzen neu auftreten, wird Sie Ihr Hausarzt ebenso sorgfältig untersuchen, damit auch keine Erkrankung übersehen wird.
  • Wenn Sie alleine zu Hause sind und heftige Brustschmerzen auftreten, sollten Sie den Notarzt rufen, denn dies kann durchaus auch ein Zeichen für einen Herzinfarkt sein.
  • Sobald eine Diagnose gestellt wurde, die durchaus auch harmlos sein kann, können der Arzt und auch Sie handeln.
  • Einige Menschen haben oft Herzrasen oder Atemnot. Das kann durchaus auch psychisch bedingt sein. Wenn Sie beispielsweise an einer Angsterkrankung leiden, haben Sie vielleicht auch Panikattacken. Diese sind dem Herzinfarkt sehr ähnlich.
  • Gehen Sie lieber einmal zu viel zum Arzt, als einmal zu wenig!
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