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Bremsflüssigkeit wechseln - Kosten richtig kalkulieren

Zum hundertprozentigen Funktionieren der KFZ-Bremsen zählt auch, dass die Bremsflüssigkeit in regelmäßigen Abständen erneuert wird. Wie viel das Wechseln der Bremsflüssigkeit maximal kosten darf, kann jeder selbst ermitteln.

Die Bremsen eines KFZs sind sehr wichtig.
Die Bremsen eines KFZs sind sehr wichtig.

Welche Bremsflüssigkeit benötigt wird

  • Die Kosten, die beim Wechseln der Bremsflüssigkeit verursacht werden, werden von zwei Hauptkomponenten beeinflusst: Die Bremsflüssigkeit und die Arbeitszeit.
  • Welche Bremsflüssigkeit welches Auto benötigt, steht in der Regel im Handbuch des Fahrzeuges. Hierin ist ebenfalls vermerkt, wie viel Bremsflüssigkeit das Auto braucht.
  • Die Arbeitszeit beträgt in einem Fachbetrieb normalerweise zwischen einer halben und einer Stunde. Vorausgesetzt natürlich, dass alles problemlos verläuft.

Entstandene Gesamtkosten beim Wechseln

  • Sobald Sie die oben genannten Daten zusammenhaben, können Sie die Kosten für das Wechseln der Bremsflüssigkeit ermitteln. Den Preis für die Bremsflüssigkeit erhalten Sie, wenn Sie sich in einem KFZ-Zubehörgeschäft umsehen oder den Preis über das Internet erfragen. Nun müssen Sie diesen Preis nur noch mit der benötigten Menge multiplizieren und schon wissen Sie, wie viel die Bremsflüssigkeit kostet.
  • Um die Kosten der Arbeitszeit zu ermitteln, müssen Sie selbstverständlich den Stundenlohn der Werkstatt kennen. Danach rechnen Sie zwischen einer halben und einer Stunde.
  • Addieren Sie beide Beträge zusammen und Sie haben nun den ungefähren Wert, wie hoch die Kosten beim Wechseln der Bremsflüssigkeit sein werden. Dieser Wert muss jedoch nicht zu 100% mit den tatsächlichen Kosten übereinstimmen, da die Werkstatt die Bremsflüssigkeit einkaufen muss und aller Wahrscheinlichkeit nach ein paar Euros für die Bearbeitung aufschlagen wird. Aber Sie erhalten somit einen ungefähren Überblick.
  • Sollten Sie die Bremsflüssigkeit Ihres KFZs in einer freien Werkstatt wechseln lassen, dann könnten Sie dort auch anfragen, ob Sie die Bremsflüssigkeit selber kaufen und mitbringen dürfen. Dies könnte unter Umstände ein paar Euros sparen.
  • Ebenfalls sollten Sie nicht sofort einen Termin bei Ihrer gewohnten Autowerkstatt vereinbaren, sondern sich ein Angebot von weiteren Unternehmen geben lassen: Die ATU und teilweise der Reifenhändler können diese Arbeit erledigen und sind in der Regel günstiger.
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