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Boxerschnitt mit Übergang - so gelingt der originelle Haarschnitt

Der Rapper Bushido und auch Mike Tyson haben ihn zum Trend gemacht. Den so genannten Boxerschnitt. Man sagt, wer ein "ganzer" Mann sein will, sollte diesen Haarschnitt einmal ausprobiert haben. Lesen Sie hier in diesem Artikel wie ein optimaler Boxerschnitt mit Übergang gelingt.

Der Boxerschnitt unterstreicht die Männlichkeit.
Der Boxerschnitt unterstreicht die Männlichkeit. © Hannes Tier / Pixelio

Was ist der Boxerschnitt

Der Boxerschnitt verdankt seinen Namen unter anderem dem Boxer Mike Tyson. Dieser und auch Rapper Bushido und andere berühmte Männer haben mit diesem Haarschnitt einen Trend gesetzt. Des Weiteren erinnert der Boxerschnitt an die bekannten Militaryfrisuren.

  • Prägend bei diesen Frisuren sind die recht kurz bis kahl rasierten Seitenpartien und die recht kurz geschnittenen Haare am Oberkopf.
  • Die Haarlänge an den Seiten reicht von 0 Millimeter bis etwa 6 Millimeter. Dementsprechend lang werden die Haare am Oberkopf von 6 Millimeter bis etwa 15 Millimeter getragen.
  • Der Boxerschnitt kann mit oder ohne Übergang getragen werden. Ohne Übergang erinnert dieser Schnitt eher an einen Irokesenschnitt.

So tragen Sie die markante Frisur mit Übergang

  1. Zunächst sollten Sie sich über die gewünschte Haarlänge an den Seiten und am Oberkopf Gedanken machen. Je länger das Haar gehalten wird, desto dezenter wirkt diese Frisur.
  2. Wenn Sie den Boxerschnitt in einer dezenteren Variante tragen möchten, entscheiden Sie sich für eine Haarlänge an den Seiten von 6 Millimeter. Dementsprechend lang sollten dann auch die Haare am Oberkopf getragen werden, damit ein perfekter Übergang geschnitten werden kann. Hier ist eine Oberkopflänge von 9 oder 12 Millimeter empfehlenswert.
  3. Der Längenunterschied von den Seiten zum Oberkopf sollte nicht zu groß ausfallen, wenn der Übergang dezent geschnitten werden soll.
  4. Wünschen Sie die Seiten recht kurz zu tragen, etwa 3 Millimeter, ist es empfehlenswert die Haare am Oberkopf 6 oder 9 Millimeter zu tragen. 
  5. Die Seitenpartien sollten nicht zu hoch rasiert werden, da der Übergang zum Oberkopf noch gearbeitet werden muss. Diese Partien sollten bis etwa 1 - 2 cm über dem Ohr rasiert werden. Der Übergang zum Oberkopf nimmt noch einmal etwa 1 - 2 cm in Anspruch. 
  6. Sie sollten sich den Boxerschnitt von einem erfahrenen Friseur schneiden lassen, da das Herausarbeiten des Überganges nicht mit einer Maschine erfolgt.
  7. Des Weiteren sollte bei der Wahl der Länge und der Höhe der rasierten Partien auch die Kopfform und eventuelle Wirbel mit bedacht werden. Dementsprechend wird dann der Übergang höher oder tiefer angesetzt, um Ihre Kopfform optimal zur Geltung zu bringen.
  8. Lassen Sie sich bei der Wahl der Haarlänge vom Friseur beraten.
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