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Blutbuche richtig pflegen - so geht's

Aufgrund ihrer bordeauxroten Blätter ist die Blutbuche auch unter dem Namen Purpurbuche bekannt. Sie ist vor allem in Wäldern, Parks und gepflegten Gärten zu sehen. Außerdem sind das dichte Wachstums und die prachtvolle Färbung gute Gründe für einen attraktiven Heckenanbau.

Bäume strahlen Kraft aus.
Bäume strahlen Kraft aus.

Was Sie benötigen:

  • humusreicher Boden

Gute Pflege lässt die Blutbuche prächtig gedeihen

Das auffallende Gehölz wächst zu einem großen, dicht belaubten Baum mit einer breiten Krone heran. Mit ihren ovalgeformten, glänzenden roten Blättern und dem verzweigten Geäst ist die Blutbuche ein echter Hingucker. Und im Herbst überrascht sie noch mit einem orangegelben Kleid.

  • Die Pflege dieser Buchensorte ist unproblematisch. Mit einen Schattenplatz wird der Baum ebenso zufrieden sein, wie mit einem sonnigen Standort.
  • Damit sie zu ihrer Zufriedenheit wächst und gedeiht, benötigt sie einen humusreichen Boden. Denken Sie beim Ausbringen des jungen Bäumchens an eine tiefe Pflanzmulde, dann können sich die lebenswichtigen Wurzeln ausbreiten und die Pflanze erlangt die notwendige Standhaftigkeit.
  • Außerdem darf die Erde auf keinen Fall sandig sein, damit sie nicht so leicht austrocknen kann. Um mögliche Krankheiten zu vermeiden, sollten Sie auch bei der robusten Blutbuche Staunässe vermeiden.
  • Falls Sie für die Gartengestaltung den Anbau einer schmucken Hecke planen, dann könnte die Blutbuche die richtige Wahl sein. Ihr dichter Wuchs ist ein guter Schutz gegen Blicke, Lärm und Wind und kann auch eine dekorative Begrenzung werden.
  • Außerdem bietet das verzweigte Gehölz eine sichere und gern angenommene Heimat von Insekten und Vögeln.
  • Setzen Sie am besten drei bis vier Pflanzen pro Meter, damit die Buche vollwüchsig und kräftig wachsen kann. In der Regel genügt es, wenn Sie sie bis zweimal pro Jahr schneiden.

Blutbuchen sind aufgrund der Klimaveränderungen rar geworden. Falls Sie das interessante Gewächs in ihren Garten integrieren möchten, denken Sie bei der Anpflanzung daran, dass ein alter Baum nicht verpflanzt werden sollte.

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