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Blumen essen? - Diese Blüten können Sie verzehren

Sie können sehr viele Blumen verzehren. Blüten sind oftmals sehr aromatisch und können ein Gericht sehr interessant würzen. Für frische, ausgefallene Tellerdekorationen sind Blüten immer ein beliebter Blickfänger.

Auch Tulpen sind Blumen, die Sie essen können.
Auch Tulpen sind Blumen, die Sie essen können. © Kai_Tholen / Pixelio

Was Sie benötigen:

  • Freude an außergewöhnlicher Küche

Die Liste der Blumen, die Sie essen können, ist sehr lang. Dagegen sind die Blüten, die nicht essbar sind, in der Unterzahl.

Diese Blumen essen Sie vielleicht ohne es zu wissen

  1. Eine Blume, die Sie immer wieder auf dem Mittagstisch essen, ist der Blumenkohl. Bei dieser Blume handelt es sich eigentlich noch um eine Knospe. Wenn die Blüte des Blumenkohls voll aufgeblüht, ist, dann bezeichnen die Gärtner den Blumenkohl als geschossen. Voll aufgeblühter Blumenkohl ist auch noch essbar, aber geschmacklich nicht mehr das, was Sie unter einem Blumenkohl erwarten.
  2. Demzufolge ist natürlich auch der Brokkoli eine Blume beziehungsweise eine Blumenknospe.
  3. Auch die Artischocke ist eine Blüte, die gerne als Vorspeise genossen wird.
  4. Wie Sie sehen, sind Blumen, die Sie essen können, gar nicht so exotisch.

Blumen, die Sie nicht essen sollten

  1. Nicht essen sollten Sie alle Blumen, Blüten und Knospen, die aus konventionellen Gärtnereien kommen. Diese Blüten sind gegen diverse Dinge gespritzt und somit für den menschlichen Verzehr nicht geeignet.
  2. Manche Blumen aus Gärtnereien, in diesem Fall speziell die Rose, können Sie auch dann nicht essen, wenn Sie die Blüte in einer biologischen Gärtnerei gekauft haben. Die modernen Rosensorten haben sehr harte, ledrige Blütenblätter, die nur mühsam essbar sind. Auch duften die Rosen aus Gärtnereien in der Regel nicht so, wie Sie sich das von einer Rose erhoffen.
  3. Essen Sie auch keine Blumen, die direkt am Straßenrand oder an gedüngten Feldrändern wachsen. Sie nehmen mit dem Verzehr solcher Blüten auch die Schadstoffe aus den Abgasen der Kraftfahrzeuge und der Spritzmittel zu sich.

Diese Blüten sollten Sie auf keinen Fall verzehren

Grundsätzlich sollten Sie keine Blüten oder Knospen essen, wenn Sie sich nicht hundertprozentig sicher sind, dass die Blüten dieser Pflanze auch tatsächlich ungiftig sind.

  1. Zu den nicht essbaren oder auch giftigen Blumen zählen Alpenveilchen, Aronstab, Blauregen, Christrose, Engelstrompete, Eisenhut, Fingerhut, Goldlack, Goldregen, Herbstzeitlose, Hyazinthe, Iris, Maiglöckchen, Kartoffelblüten, Oleander, Rhabarberblüten, Rhododendron, Rittersporn und Tomatenblüten.
  2. Die Faustregel, dass alle Blüten auch essbar sind, deren Früchte später auf Ihrem Speiseplan stehen, passt nicht zu allen Gewächsen. Speziell Nachtschattengewächse, wie die Tomate und die Kartoffel, haben giftige Blüten.

Speziell zu Eis, Cremes, Desserts aller Art, Kuchen und Torten können Sie Blumen sehr gut essen. Auch zu asiatischen Gerichten passen Blüten immer sehr gut.

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