- 03.06.2011 Iris Gödecker
- Pflaster
- Hautarzt
So gehen Sie gegen Blasen am Fuß vor
Einmal zu enge Schuhe, gerade im Sommer, schon entsteht eine Blase. Eine Blase ist nichts anderes als eine Schwellung der Haut mit Flüssigkeit. So entsteht auch der Schmerz durch den Druck auf die Blase.
- In der Regel bemerken Sie relativ schnell, dass Sie eine Blase am Fuß haben. Weil die Blase natürlich Schmerzen durch die Reibung und den Druck verursacht.
- Die Blase kann auch zu einer Infektion führen. Das sehen Sie daran, dass die Blase am Fuß gerötet ist oder ein gelbliches Sekret entstanden ist. Das muss auf jeden Fall ärztlich behandelt werden.
- Die Blase auch am Fuß heilt meist von selbst. Sie sollten sie auf keinen Fall anpieksen, da diese Hautschicht wie ein steriler Verband wirkt.
- Haben Sie eine sehr große Blase, ist es besser, Sie lassen Sie von einem Arzt punktieren. Damit es zu keiner Entzündung kommt, sollte die Blase fachgerecht und steril punktiert werden.
- Wenn Sie merken, dass die Blase am Fuß geplatzt ist, lassen Sie trotzdem die Haut dran, da Sie immer noch schützt. Sie sollten den Bereich allerdings desinfizieren (Apotheke) und steril bedecken.
- In der Apotheke können Sie auch spezielle Blasenpflaster kaufen. Diese Pflaster helfen auch prophylaktisch. Sie haben eine natürliche Heilung und wirken wie eine zweite Haut. So wird Ihr Fuß vor Schmerz und Druck geschützt.
- Wenn Sie mit der Blase weiterlaufen, kann es sehr schmerzhaft sein. Versuchen Sie deshalb, die Wunde so schnell wie möglich zu behandeln. Tragen Sie am besten immer die speziellen Pflaster bei sich.
- Sie können auch selbst etwas tun, damit keine Blase am Fuß entsteht: Tragen Sie bequeme Schuhe und halten Sie Ihre Füße immer trocken.
- Pflegen Sie Ihre Füße täglich mit einer desinfizierenden und kühlenden Fußcreme.
Gepflegte Füße und bequeme Schuhe sind das A und O gegen Blasen.