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Blase am Finger richtig versorgen - so geht's

Eine Blase am Finger ist schnell entstanden. Sie sollten die Blase aber auch richtig versorgen, sonst kann es zu Entzündungen kommen. In der Regel brauchen Sie keinen Arzt dafür.

Ein Pflaster schützt die Blase.
Ein Pflaster schützt die Blase.

Was Sie benötigen:

  • Betaisodona
  • Pflaster

Wenn Sie eine zu schwere Tasche tragen und diese in die Hand einschneidet, kann es schnell zu einer Blase am Finger kommen. Das ist zwar nicht schlimm, für Sie aber unangenehm, weil es meist an Stellen passiert, die ständig beansprucht werden. Stechen Sie die Blase aber nicht auf, sondern behandeln Sie diese.

Eine Blase am Finger behandeln

  1. Handelt es sich um eine Blase, die noch geschlossen ist, kleben Sie einfach ein Pflaster auf die Stelle. So ist die Blase geschützt und kann nicht aufreissen.
  2. Haben Sie eine Blase, die bereits offen ist und blutet, betupfen Sie diese mit Betaisodona, so reinigen Sie die Wunde und verhindern eine Infektion. Auch hier muss die Blase mit einem Pflaster versorgt werden.
  3. Versuchen Sie, den Finger in den nächsten Tagen nicht zu sehr zu beanspruchen. Sonst kann es passieren, dass die Blase aufplatzt, das ist zwar nicht schlimm, brennt aber etwas.

So vermeiden Sie eine Blase

  • Tragen Sie beim Arbeiten dafür vorgesehene Arbeitshandschuhe. Diese haben meist an den richtigen Stellen eine Polsterung.
  • Wenn Sie Einkaufstüten tragen, füllen Sie diese nicht zu voll, sonst schneiden Sie in die Hand ein. Nehmen Sie lieber mehrere Tüten und füllen Sie diese nur halb voll.
  • Versuchen Sie beim Arbeiten den Druckpunkt an den Händen immer wieder zu verlagern. Das erfordert zwar bei manchen Dingen etwas Übung und mag ungewohnt sein, schützt aber auf Dauer vor Druckstellen und Blasen.

Eine Blase am Finger sollte niemals aufgestochen werden, warten Sie ab, bis sie von alleine austrocknet oder aufplatzt. Wenn die Blase Sie sehr stört, lassen Sie diese von einem Arzt behandeln, er kann sie unter sterilen Bedingungen öffnen.

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